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Gerlach

Ernte 2020 1024 768 Gerlach

Ernte 2020

Dieses Jahr verdient die Getreide-Ernte in Niedersachsen den Titel „durchwachsen“.
Die regionalen Unterschiede sorgen dafür, dass der Ertrag zwischen 7 und 9,5 Tonnen pro Hektar schwankt, der Durchschnitt liegt bei 8 Tonnen.
Diese Unterschiede lassen sich vor allem auf die letzten trockenen Sommer zurückführen. Dort, wo es dennoch mehr Niederschlag gab, ist der Ertrag deutlich besser, sogar überdurchschnittlich! Trockene Regionen haben jedoch mit der schlechten Qualität des Ertrags zu kämpfen – Ein Großteil landet dann in Erdgasanlagen und bringt dem Bauern aufgrund des zu niedrigen Proteingehalts nur wenig!
Kritisch ist jetzt natürlich die anstehende Hitze- und Trockenperiode für die noch ausstehende Ernte! Auch wenn der Sommer bisher noch ziemlich gemäßigt ausfiel so fürchten die Bauern jetzt einen Einbruch. Aber das bleibt abzuwarten und das Beste zu hoffen!

Ökologie in der Logistik?! 1024 683 Gerlach

Ökologie in der Logistik?!

In unserer modernen Welt, ist die Reichweite von Transportmöglichkeiten deutlich zu sehen. Der Großteil von uns Menschen ist doch bestimmt schon einmal mit dem Flugzeug in den Urlaub geflogen, aber Gedanken zu unserer Umwelt macht sich nicht jeder, wenn man sich in solch ein Klimaschädling setzt.
– Belastungen durch den Verbrauch von Treibstoffen
– Der Ausstoß von klimaschädlichen Gasen
– Beeinträchtigung der Atmosphäre durch Luftverunreinigungen
Transportmittel sind jedoch nicht die einzigen Klimaschädlinge.
Stromverbrauch und Verunreinigung durch sämtlichen Müll, sind auch deutlich zu sehende Punkte, wenn man mal beachtet was wir täglich an Strom verbrauchen durch elektrische Geräte. Doch die Geräte auszuschalten, wenn man sie nicht mehr nutzt schadet unserer Umwelt nicht. Die Umweltbelastungen werden gesenkt und die Logistik wird ökologischer gestaltet. Die Benutzung von recycelbaren Produkten für die logistischen Abläufe im Unternehmen (z.B. Kartons recyceln, kein Plastik usw.), gehört zu einem großen Anteil der grünen Logistik.
Also jeder sollte sein Verhalten gegenüber der Umwelt nochmals überdenken, denn die ein oder andere Tat, kann schon einen kleinen Teil zur Besserung einer umweltfreundlicheren Welt beitragen.

Die 4 schlimmsten Öko-Sünden die Sie im eigenen Garten vermeiden sollten. 1024 682 Gerlach

Die 4 schlimmsten Öko-Sünden die Sie im eigenen Garten vermeiden sollten.

Sind Sie ein Hobbygärtner der seinem Garten mit Dünger und Co etwas besonders Gutes tun will? Dann sollten Sie die folgenden 4 Punkte unbedingt vermeiden!

1. Kunstdünger
Kunstdünger bringt mehr Nachteile als Vorteile mit sich. Wir raten Ihnen- Finder weg! Der Dünger schädigt langfristig den Boden und kann mit giftigen Schwermetallen die angebauten Früchte versorgen.
Kunstdünger ist für eine Pflanze zwar schnell und in großen Mengen verfügbar, jedoch werden keinerlei Nährstoffe in den Boden zurückgegeben. (Wir raten Ihnen als alternative organische Düngermittel wie Mist oder Kompost.)

2. Laubsauger und Laubbläser
Der Laubsauger verursacht nicht nur extrem lauten Lärm, er tötet während der Arbeit viele nützliche Lebewesen wie z.B. Spinnen, Regenwürmer und Käfer. Die Pflanzen werden von dem enormen Windstoß des Laubbläsers zerstört und können sich nur schwer erholen. (Nehmen Sie lieber eine Umweltfreundlichere Variante wie z.B. das Laubrechen)

3. Rasen mähen
Achten Sie darauf nicht ständig Ihren Rasen zu mähen. Sie verursachen riesiger Mengen an Luftschadstoffen! Außerdem ist ein Rasenmäher eine große Lärmquelle welche von keinem Nachbarn gerne jeden Tag erwünscht ist. Gehen Sie sicher, dass Sie nicht mehr als alle 2 Monate Ihren Rasen mähen.

4. Pestizide
Nicht nur unsere Umwelt leidet unter Chemischen Pestiziden auch wir Menschen können gesundheitliche Schäden von Ihnen bekommen. Stellen Sie sich vor Sie besprühen Ihre Pflanzen mit den Pestiziden. Daraufhin gelangen diese in den Boden und logischer Weise in unser Grundwasser. Nicht nur zahlreiche Tiere erkranken daran, auch unsere angebauten Früchte werden infiziert. Vernichten Sie Ihr Unkraut nicht, sondern jäten Sie es. Um zu verhindern das Ihr Unkraut wieder kommt, können Sie Mulch auf den betroffenen Bereich legen. Das ist viel Umweltfreundlicher und sieht zudem noch gut aus.
Wir hoffen unsere Tipps konnten Ihnen helfen!

Wir sind für euch da! 1024 682 Gerlach

Wir sind für euch da!

Trotz der aktuellen Situation sind wir weiter für euch da.
Ihr erreicht uns weiterhin unter 05141 9376 0 oder per Mail info@buhr-gruppe.de.
Über das weitere Vorgehen halten wir euch auf dem Laufenden.

Bleibt gesund!
Das Buhr-Team

3 Tipps im Home Office 1024 683 Gerlach

3 Tipps im Home Office

Immer mehr Menschen kommen in die Situation von Zuhause arbeiten zu müssen, auch einige unserer Mitarbeiter arbeiten im Home Office. Egal ob für einen begrenzten Zeitraum oder für das restliche Arbeitsleben. Wir zeigen Ihnen wie Sie perfekt von zuhause arbeiten können und was Sie beachten sollten!

  1. Finde deinen passenden Home Office-Typ
    Wer zum ersten Mal Home Office betreiben möchte, der muss sich erstmal an die neue Situation gewöhnen. Die eigenen vier Wände sind normalerweise kein Arbeitsumfeld, daher fällt es vielen Menschen schwer sich während der Arbeit nicht ablenken zu lassen. Finden Sie heraus, ob Sie morgens aus dem Bett mit einem Kaffee in der Hand die gleiche Leistung erbringen können wie, wenn Sie eine klassische Morgenroutine hinter sich haben.
  2. Eine Struktur schaffen
    Im Home-Office müssen Sie sich feste Zeitfenster schaffen. Neben dem Job gibt es noch viele weitere Dinge die z.B. im Haushalt noch erledigt werden müssen. Lassen Sie sich nicht ablenken! Suchen Sie sich am besten einen Ort an dem Sie nur von der Arbeit umgeben sind (Arbeitszimmer). Befinden sich Kinder bei Ihnen zuhause sollten Sie mit Ihrem Partner oder einer Nanny feste Arbeitszeiten vereinbaren an denen Sie ungestört arbeiten können.
  3. Bezug zu den Kollegen halten
    Im Home-Office muss sich jeder bewusstmachen, dass der Kontakt zu Kollegen der wichtig ist und unbedingt eingehalten werden sollte! Im Büro gibt es ganz beiläufigen Kontakt welcher beim Home-Office natürlich weg fällt. Gerade deswegen sollten Sie sich mindestens einmal am Tag mit Ihren Kollegen über neue Ereignisse oder fertiggestellte Projekte unterhalten. Dafür gibt es heutzutage viele verschiedene Tools aber auch ein einfacher Anruf bzw. eine E-Mail, kann für die Organisation und den Kontakt verwendet werden.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg im Home-Office!

Umweltschutz im Alltag 1024 683 Gerlach

Umweltschutz im Alltag

Der Buhr Gruppe liegt der Schutz der Umwelt und die nachhaltige Industrie sehr am Herzen und wir achten Tag für Tag auf die bestmögliche Umsetzung unserer Prinzipien. Doch auch im Alltag kann jeder von uns mit kleinen Taten viel bewirken. So haben wir hier einige Tipps für Sie zusammengefasst, mit welchen jeder von uns ein klein wenig für unseren Planeten tun kann.

1. Verpackungen sparen
Neben dem Verzicht auf Plastiktüten an der Kasse können Sie wesentlich häufiger auf unnötige Verpackungen verzichten. Das fängt beim Kaffee To Go an und hört bei der eingeschweißten Gurke auf. Bei jeder Möglichkeit sollten wir auf diese Verpackungen verzichten, wenn wir können. So kann der Kaffee beispielsweise im eigenen Thermosbecher mitgebracht werden oder gar beim Bäcker dort hineingefüllt werden. So sparen Sie Tag für Tag ein wenig Plastik ein und können viel bewirken!

2. Regionale Produkte kaufen
Wir haben schon einmal über die Vorzüge von regionalen Produkten berichtet. Dennoch darf dies auch in diesem Artikel nicht fehlen, schließlich kostet der Import exotischer Produkte viel Energie und schadet der Umwelt mehr als oft angenommen. Deshalb ist es ratsam, vor allem auf regionale und saisonale Produkte zurückzugreifen.

3. Fleisch- und Fischkonsum überdenken
Für die Produktion von Fleischprodukten werden großer Ackerflächen, Wasser- und Energiemengen gebraucht, so dass die Umwelt ziemlich stark belastet wird. Den Konsum dieser Produkte Schritt für Schritt zu senken kann also schon einen großen Unterschied machen. Auch auf die richtigen Fischprodukte sollten wir achten. Aufgrund er Überfischung unserer Meere sollte auf bestimmte
Siegel geachtet werden, so dass Rücksicht auf die Auswirkungen für die Umwelt genommen wird.

4. Seltener allein Auto fahren
Je mehr Personen mit einem Fahrzeug fahren, desto eher lohnt sich die Fahrt. Wenn Sie also beispielsweise häufig allein mit dem Auto zur Arbeit fahren bietet sich vielleicht eine Fahrgemeinschaft an. Auch die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln oder sogar von Fahrrad und Co. schonen nicht nur die Umwelt, sondern auch Ihren Geldbeutel.

5. Weniger Lebensmittel wegwerfen
Auch durch das Wegwerfen von Lebensmitteln verschwenden wir Energie und Ressourcen, welche anders genutzt werden könnten. Wir sollten also darauf achten, möglichst genau nach unserem Bedarf einzukaufen und nicht ständig im Überfluss zu leben. Des Weiteren muss nicht immer alles gleich weggeschmissen werden, welches sein Mindesthaltbarkeitsdatum überstiegen hat. Schließlich ist dies nur ein Richtwert, nicht aber eine Vorschrift. Meistens sind Lebensmittel noch wesentlich länger haltbar und Sie sollten auf Ihr eigenen Sinne zurückgreifen anstatt nur auf das aufgedruckte Datum zu vertrauen.

6. Geräte wirklich ausschalten
Viele unserer Geräte im Haushalt bleiben oft dauerhaft im Stand By-Modus und verbrauchen auf diese Weise dauerhaft Strom. Teilweise können diese nicht einmal vollständig ausgeschaltet werden. Eine Lösung hierfür ist beispielsweise eine Steckerleiste, welche sich ein- und ausschalten lässt. Auf diese Weise können Geräte vollständig ausgeschaltet werden und verbrauchen nicht dauerhaft Energie.

Mit diesen sechs kleinen aber effektiven Tipps können Sie schon eine Menge verändern. Mit ein wenig Übung werden die Dinge schnell zur Gewohnheit und Sie merken im Alltag kaum, wie viel Sie für die Umwelt tun.

Quelle 1

Quelle 2

So wird die Logistik durch Reduzierung des Stromverbrauches ökologischer 1024 576 Gerlach

So wird die Logistik durch Reduzierung des Stromverbrauches ökologischer

Bei der Stromerzeugung durch die fossilen Energieträger Gas, Kohle und Erdöl wird genauso wie bei den regenerativen Trägern, Sonne, Wasser und Wind, CO2 freigesetzt.
Um umweltfreundlich und wirtschaftlich handeln zu können, muss die Energie (unabhängig von der ursprünglichen Energieform) eingespart werden.
Gerade in der Logistik kann durch einfache Schritte der Stromverbrauch gesenkt werden.
Die Logistik wird ökologisch aufgebaut sobald der Stromverbrauch reduziert wird und die damit verbundenen Umweltbelastungen kleiner werden.
Natürlich kann die Logistik auch durch kleine Punkte den Stromverbrauch senken.

  1. stromsparende Lagerliftsysteme
  2. Stand-by-Betrieb von Geräten
  3. Ware auf weniger Platz aufnehmen (geringere Lagerfläche benötigt weniger Strom)

Ein Logistik-Unternehmen kann somit den Stromverbrauch senken und ist daraufhin ökologisch organisiert. Aber auch die umweltfreundliche Entsorgung ist für ein Logistik-Unternehmen sehr wichtig.
Recycling steht hier im Vordergrund, aber auch die Planung von Mengen und Wegen für den Abfall trägt zu einem ökologischen Konzept bei.
Bei der Entsorgung von Abfall berücksichtigt das ökologisch orientierte Unternehmen sowohl den sparsamen Einsatz von Energie, als auch die Möglichkeit des Recyclings.
Mit diesen Punkten wird die Logistik durch Senkung des Stromverbrauchs ökologisch orientiert!

Was ist eigentlich ökologische Landwirtschaft? 1024 682 Gerlach

Was ist eigentlich ökologische Landwirtschaft?

Die ganze Welt spricht davon, dass die Landwirtschaft ökologisch sein soll aber viele wissen gar nicht, was das genau bedeutet. Deshalb haben wir das hier einmal für die zusammengefasst:

Damit ein Betrieb den EU-Richtlinien für eine ökologische Landwirtschaft entspricht, muss sie einigen Vorgaben entsprechen, die immer erfüllt sein müssen:

• Keine Gentechnik
• Keine chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel
• Pflege der Bodenfruchtbarkeit
• Abwechslungsreiche Fruchtfolgen mit Zwischenfrüchten
• Keine chemisch-synthetischen Wachstumsregulatoren oder Hormone
• Weitgehender Verzicht auf Antibiotika
• Keine Bestrahlung von Lebensmitteln in der ökologischen Lebensmittelherstellung

Das sind wirklich eine Menge Vorgaben, die in der Umsetzung viel Zeit und Geld kosten – Und das ist nur eine Auswahl aller Kriterien, die erfüllt sein müssen. Das hat zur Folge, dass vor allem kleine Bauern ihre Landwirtschaft nicht als “ökologisch” bezeichnen dürfen, obwohl sie nach vielen geläufigen Erwartungen dem entsprechen würden.
Es lohnt sich also auch mal hinter die Kulissen zu gucken und auch den Betrieben eine Chance zu geben, die zwar kein Label tragen, aber dennoch nachhaltig, regional und “ökologisch” agieren.

Wir hoffen, dass Sie etwas lernen konnten und nun öfter mal daran denken, wenn mal wieder von ökologischer Landwirtschaft gesprochen wird!

Den eigenen Garten winterfest machen 1024 682 Gerlach

Den eigenen Garten winterfest machen

Die Temperaturen sinken in schnellen Schritten und der Winter kommt auch dieses Jahr wieder schneller als gedacht. Auf diesen sollten Sie Ihren Garten aber bestmöglich vorbereiten, sodass Sie nächstes Jahr die größte Freude haben. Deshalb haben wir hier einige Tipps für die Vorbereitung Ihres Gartens zusammengestellt.

  1. Rasenpflege

In den meisten Gärten nimmt der Rasen einen großen Raum ein, weshalb Sie diesem natürlich auch eine gewisse Aufmerksamkeit schenken sollten – Schließlich freut sich jeder über einen Rasen in saftigem Grün im Sommer! Hierzu sollten Sie sämtliches Laub entfernen, sodass dieses nicht auf der Fläche verrottet. Außerdem sollten Sie ihn noch einmal vor dem Winterbeginn mähen – So kommt mehr Luft und Licht an den Rasen und Schimmel sowie Fäule wird vermieden.

  1. Zurückschneiden größerer Gewächse 

Büsche, Sträucher und Bäume sollten zurückgeschnitten werden und kranke oder abgestorbene Pflanzenteile sollten entfernt werden. Dies sollte bestenfalls noch vor dem ersten großen Frost geschehen, damit sich die Schnittstellen noch verschließen können.

  1. Schnittabfälle nutzen

Die entstandenen Schnittabfälle können Sie auch gleich weiterverwenden. Klein geschnitten und gehäckselt eignen sie sich zwar nur selten für den Kompost. Als Mulch funktionieren diese aber hervorragend – Auf diese Wiese können Sie die Wurzeln empfindlicher Pflanzen schützen.

  1. Beetpflege

Sowohl in Gemüse – als auch Blumenbeeten sollten abgestorbene und verwelkte Pflanzen zurückgeschnitten werden – Umgraben müssen Sie diese Beete aber nicht vor dem Wintereinbruch. Es reicht vollkommen, wenn dies im Frühjahr geschieht. Wenn Sie allerdings Kompost parat haben, kann dieser gern dem Boden beigemischt werden. Auf diese Weise kann er über den Winter weiter reifen und die Pflanzen dann im Frühjahr beim Austreiben stärken.

  1. Frühblüher setzen

Wenn Sie sich nächstes Jahr über Frühblüher wie beispielsweise Krokusse, Tulpen, Narzissen, Hyazinthen oder Schneeglöckchen freuen wollen, sollten Sie diese noch vor dem ersten Frost gesetzt werden. Damit sollten Sie sich also beeilen!

  1. Schutz empfindlicher Pflanzen

Nicht winterfeste Pflanzen sollten Sie zu Beginn des Winters bestenfalls reinholen. Hierfür eignen sich besonders kühle Kellerräume oder andere nicht allzu beheizte Räumlichkeiten.

Pflanzen hingegen, welche nur empfindlich auf die Kälte reagieren können zum Beispiel geschützt werden, in dem Sie mit Folie eingewickelt werden. Allerdings sollten Sie keinesfalls das Gießen dieser über den Winter vergessen!

  1. Balkon und Terrasse winterfest machen

Zuletzt sollten Sie natürlich auch Ihrem Balkon und der Terrasse Aufmerksamkeit schenken! Empfindliche Außenmöbel sollten Sie auf jeden Fall drinnen überwintern lassen. Auch ein Grill sollte auf jeden Fall im Trockenen gelagert werden. Genauso sollten Sie auch das Brennholz für Ihren Ofen vor Nässe schützen!

Mit diesen Tipps sollten Sie sehr gut auf den Winter vorbereitet sein und sich nächstes Jahr über einen wundervollen Garten freuen!

Die letzte Meile 1024 768 Gerlach

Die letzte Meile

Bisher sind die Konsumenten die Zustellung ihrer bestellten Waren bis an die eigene Haustür gewohnt. Da aber gerade diese letzten Meter bis zur Haustür, also die sogenannte „Letzte Meile“, die aufwendigsten und teuersten der gesamten Lieferung sind, wird sich hier schon bald etwas ändern.
Verschiedene Faktoren führen dazu, dass diese „Letzte Meile“ so kosten- und zeitintensiv ist. Zum einen bestellen die Konsumenten immer mehr und auch in kleineren Paketen. Das führt dazu, dass viele Haushalte täglich und sogar von mehreren Versanddiensten angefahren werden müssen. Dennoch sind die Bewohner oft nicht zu Hause, die Hauseingänge sind schwer zu erreichen, die Parkmöglichkeiten sind eingeschränkt oder die Haushalte liegen weiter außerhalb. Vor allem die häufigen Fehl-Zustellungen kosten die Logistik große Summen, sind nicht umweltfreundlich und führen teilweise zu unzureichenden Bezahlungen der Post-Mitarbeiter.

Hierzu gibt es verschiedene Lösungsansätze, welche in wenigen Gegenden Deutschlands bereits getestet werden. Zum einen ist es denkbar, die Tage zu beschränken, an welchen geliefert wird. So sammelt sich mehr Post an und die Zustellung lohnt sich eher. Auch die ausschließliche Lieferung an Paketautomaten oder –shops ist denkbar und wird getestet. Hier muss der private Konsument seine Bestellungen etc. selbst abholen und dem Zusteller werden viele Wege gespart. Vor allem mittelfristig wird die Haustür-Zustellung natürlich nicht vollständig abgeschafft werden. Vielmehr wird es ähnlich wie in anderen Ländern hierfür höhere Versandkosten geben, welche diese weniger attraktiv machen und zu bewussteren Entscheidungen führen würde. Aber auch insgesamt höhere Versandkosten stehen als Idee im Raum.

In welche Richtung es sich entwickelt, wird sich in der nächsten Zeit zeigen. Da aber ein Anstieg der Bestellungen und der Paket-Menge gewiss ist, muss sich auf jeden Fall etwas ändern. Wir sind gespannt, schließlich hat diese Entwicklung großen Einfluss auf die gesamte Logistik.