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Umweltschutz im Alltag

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Der Buhr Gruppe liegt der Schutz der Umwelt und die nachhaltige Industrie sehr am Herzen und wir achten Tag für Tag auf die bestmögliche Umsetzung unserer Prinzipien. Doch auch im Alltag kann jeder von uns mit kleinen Taten viel bewirken. So haben wir hier einige Tipps für Sie zusammengefasst, mit welchen jeder von uns ein klein wenig für unseren Planeten tun kann.

1. Verpackungen sparen
Neben dem Verzicht auf Plastiktüten an der Kasse können Sie wesentlich häufiger auf unnötige Verpackungen verzichten. Das fängt beim Kaffee To Go an und hört bei der eingeschweißten Gurke auf. Bei jeder Möglichkeit sollten wir auf diese Verpackungen verzichten, wenn wir können. So kann der Kaffee beispielsweise im eigenen Thermosbecher mitgebracht werden oder gar beim Bäcker dort hineingefüllt werden. So sparen Sie Tag für Tag ein wenig Plastik ein und können viel bewirken!

2. Regionale Produkte kaufen
Wir haben schon einmal über die Vorzüge von regionalen Produkten berichtet. Dennoch darf dies auch in diesem Artikel nicht fehlen, schließlich kostet der Import exotischer Produkte viel Energie und schadet der Umwelt mehr als oft angenommen. Deshalb ist es ratsam, vor allem auf regionale und saisonale Produkte zurückzugreifen.

3. Fleisch- und Fischkonsum überdenken
Für die Produktion von Fleischprodukten werden großer Ackerflächen, Wasser- und Energiemengen gebraucht, so dass die Umwelt ziemlich stark belastet wird. Den Konsum dieser Produkte Schritt für Schritt zu senken kann also schon einen großen Unterschied machen. Auch auf die richtigen Fischprodukte sollten wir achten. Aufgrund er Überfischung unserer Meere sollte auf bestimmte
Siegel geachtet werden, so dass Rücksicht auf die Auswirkungen für die Umwelt genommen wird.

4. Seltener allein Auto fahren
Je mehr Personen mit einem Fahrzeug fahren, desto eher lohnt sich die Fahrt. Wenn Sie also beispielsweise häufig allein mit dem Auto zur Arbeit fahren bietet sich vielleicht eine Fahrgemeinschaft an. Auch die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln oder sogar von Fahrrad und Co. schonen nicht nur die Umwelt, sondern auch Ihren Geldbeutel.

5. Weniger Lebensmittel wegwerfen
Auch durch das Wegwerfen von Lebensmitteln verschwenden wir Energie und Ressourcen, welche anders genutzt werden könnten. Wir sollten also darauf achten, möglichst genau nach unserem Bedarf einzukaufen und nicht ständig im Überfluss zu leben. Des Weiteren muss nicht immer alles gleich weggeschmissen werden, welches sein Mindesthaltbarkeitsdatum überstiegen hat. Schließlich ist dies nur ein Richtwert, nicht aber eine Vorschrift. Meistens sind Lebensmittel noch wesentlich länger haltbar und Sie sollten auf Ihr eigenen Sinne zurückgreifen anstatt nur auf das aufgedruckte Datum zu vertrauen.

6. Geräte wirklich ausschalten
Viele unserer Geräte im Haushalt bleiben oft dauerhaft im Stand By-Modus und verbrauchen auf diese Weise dauerhaft Strom. Teilweise können diese nicht einmal vollständig ausgeschaltet werden. Eine Lösung hierfür ist beispielsweise eine Steckerleiste, welche sich ein- und ausschalten lässt. Auf diese Weise können Geräte vollständig ausgeschaltet werden und verbrauchen nicht dauerhaft Energie.

Mit diesen sechs kleinen aber effektiven Tipps können Sie schon eine Menge verändern. Mit ein wenig Übung werden die Dinge schnell zur Gewohnheit und Sie merken im Alltag kaum, wie viel Sie für die Umwelt tun.

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Die Logistik und das Internet der Dinge

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Schon heute ist kaum ein Bereich so sehr vernetzt mit dem Internet, wie die Logistik. Während andere Sparten noch lange nicht auf die unendlichen Möglichkeiten des IoT (Internet of Things) zurückgreifen, so etabliert es sich in der Logistik rasend schnell.

Das wohl geläufigste Beispiel für jeden von uns ist hier die Möglichkeit, die Zusendung eines Paketes genau zu verfolgen. Im Vergleich zu anderen Prozessen, welche mit dem Internet der Dinge vereinfacht werden, ist dies zwar ein relativ kleiner Schritt, dennoch ist er jedem von uns bekannt. Bei nahezu jeder Bestellung im Internet können wir verfolgen, wo sich das Paket gerade befindet und wann es uns erreichen wird. Durch die Verknüpfung des realen Guts, welches zugestellt wird und den Informationen im Internet werden hier die Möglichkeiten des IoT genutzt um Prozesse genauer nachvollziehen zu können.

Aber auch in anderen Bereichen der Logistik wird das IoT schon genutzt und ein Ende der Fortschritte ist noch lange nicht in Sichtweite. So können mit neuen Technologien beispielsweise individuelle Gegenstände in großen Lagerhallen und Häfen gesucht werden. Aber auch Routen, welche für die Beförderung empfindlicher Güter genutzt werden, können so überwacht werden. Nicht nur das –  durch die Möglichkeit, Vibrationen, Behälteröffnungen oder Wartungen exakt nachvollziehen zu können, ist der Zustand der Ware jederzeit bekannt.

Sie sehen also, welche Möglichkeiten das Internet der Dinge schon jetzt bietet und da auf wenigen Gebieten so viel geforscht und entwickelt wird, wie hier können wir gespannt auf jeden weiteren Fortschritt sein.

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Was ist eigentlich das „Internet der Dinge“?

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Immer häufiger taucht in den Medien der Begriff wie Internet of things, kurz „IoT“, auf und sorgt vielleicht bei dem ein oder anderen für ein kleines Fragezeichen. Für viele ist der Begriff nicht greifbar und sie wissen nicht, was sie sich darunter vorstellen sollen. Das wollen wir ändern und Ihnen den Begriff etwas näherbringen.

Schon in den 90er Jahren wurde die Idee entwickelt, auch physische Dinge über das Internet miteinander zu verknüpfen, um den Besitzer zu unterstützen. Mittlerweile ist aus dieser Vision Realität geworden und Dinge können miteinander kommunizieren – ohne, dass eine menschliche Schnittstelle nötig ist.

Auf diese Weise können verschiedenste Prozesse für den Menschen vereinfacht werden und weitere Möglichkeiten geschaffen werden. Klassische Beispiele, welche schon bei der Bevölkerung angekommen sind, sind beispielsweise eine eigene Regulierung der Heizung im Haus, automatisierte Beleuchtungen oder der Fitness-Tracker am Handgelenk. Mit all diesen Dingen nehmen uns die Geräte einen gewissen Aufwand ab, in dem Sie beispielsweise mit unserem Smartphone oder untereinander kommunizieren.

Das sind aber eher die Anfänge der Möglichkeiten, welche durch das Internet der Dinge geboten werden. Viel mehr wird uns dadurch eine Bandbreite an Chancen geschaffen, welche zum jetzigen Zeitpunkt noch gar nicht abzuschätzen ist. Diese beschränken sich keinesfalls auf die privaten Haushalte – Die wahren Möglichkeiten stecken in der Industrie, insbesondere der Logistik. Welche das sind und wie sie die Entwicklung dieser beeinflussen werden, können Sie im nächsten Beitrag lesen.

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Drohnen – Was ist aus ihnen geworden?

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Vor einiger Zeit waren Drohnen ständig im Gespräch und ihnen war in der Logistikbranche hohes Potential zugeschrieben. Doch in den letzten Monaten war erstaunlich wenig von den fliegenden Unterstützern zu hören – Was ist aus ihnen geworden und wie wichtig sind sie wirklich?

Lange Zeit wurden Sie als perfektes Mittel für die Zustellung von Paketen und Co. gehandelt, doch da wurde der Zukunft etwas zuvor gegriffen. Noch sind technische und rechtliche Hürden zu groß um diese im Alltag zu überwinden.

Dennoch kommen Drohnen immer häufiger zum Einsatz, auch wenn selten darüber gesprochen wird. So werden diese beispielsweise für die Inventuren in großen Lagerhallen verwendet. Durch ihr leichtes Gewicht und hohe Flexibilität eignen sie sich perfekt um in hohen Hallen auch die nicht ohne weiteres zu erreichenden Produkte zu zählen. Dies geschieht mithilfe der eingebauten Kamera und einem Barcode-Scanner, welcher das exakte Zählen perfektioniert. Auf diese Weise bleibt dem Unternehmen ein enormer Aufwand erspart.
Des Weiteren werden diese Flugroboter auch bei der Inspektion großflächiger Solaranlangen genutzt. Mit einer Wärmebildkamera ausgestattet werden defekte Zellen von der Drohne schnell erkannt und aufwendige Überwachungen der Anlagen werden vereinfacht. Aber auch andere Industrieanlagen können so überwacht werden, ohne dass Menschen sich durch große Höhen und komplizierte Bauweisen in Gefahr bringen müssen.

Auch werden Drohnen beispielsweise von der Bahn genutzt um neue Strecken zu erforschen, aber auch für die Datenerhebung zu bereits bestehenden Strecken. Hier werden zum Beispiel Daten über den Schienen nahe stehenden Bäumen erhoben um frühzeitig zu erkennen, wenn die Gefahr besteht, dass Äste auf die Schienen fallen. Auf diese Weise soll die Zuverlässigkeit der Bahn gefördert werden und Prozesse vereinfacht werden.
Wie Sie sehen werden Drohnen sehr wohl häufig eingesetzt und spielen eine wichtigere Rolle, als man ihnen in den Medien momentan zuschreibt. Dennoch bleibt es ab zu warten, wann beispielsweise Pakete mit diesen zugestellt werden und auch sonst mehr von diesen zu hören sein wird.

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Gründe für den regionalen und saisonalen Einkauf

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Gerade im Winter neigen wir oft dazu, Obst und Gemüse zu kaufen, welches einen weiten Weg hinter sich hat oder in geheizten Gewächshäusern großgezogen wurde. Natürlich ist dies verlockend, schließlich möchten wir alle eine möglichst große Auswahl an Lebensmitteln in unserem Kühlschrank haben.  Warum es dennoch sinnvoll ist, zumindest große Teile des Einkaufes regional und saisonal zu tätigen, haben wir im Folgenden zusammengefasst.

1. Umweltschonung

Durch kürzere Transportwege und das Vermeiden von Gewächshäusern, welche viel Energie brauchen, schonen Sie die Umwelt, wenn Sie das richtige Obst und Gemüse kaufen.

2. Perfekter Geschmack

Wenn Sie genau das verzehren, was gerade in Ihrer Gegend geerntet werden kann, haben Sie den riesigen Vorteil, dass die Pflanzen ausreifen und direkt nach der Ernte verkauft werden können. So hat das Obst und Gemüse Zeit, seinen vollen Geschmack zu entfalten.

3. Gesundheit

Ein weiterer Vorteil der vollen Reife ist, dass die Lebensmittel deutlich mehr Vitamine und Mineralstoffe haben, die Sie so auch im Winter aufnehmen können. Schließlich mangelt es den Deutschen in dieser Jahreszeit nicht selten an bestimmten Vitalstoffen, was Sie auf diesem Weg leicht vermeiden können.

4. Günstiger Preis

Auch wenn diese Ware eher den Ruf hat, deutlich teurer zu sein als das Konkurrenzprodukt aus dem Ausland, ist dies eine falsche Annahme. Die Lebensmittel, die unter genau den Bedingungen angebaut werden können, welche gerade in Ihrer Region herrschen sind deutlich günstiger und schonen so Ihren Geldbeutel!

5. Stärkung der lokalen Wirtschaft

Durch den Verzehr von Produkten vom Bauern aus Ihrer Umgebung stärken Sie die lokale Wirtschaft und erhalten so die Arbeitsplätze in Ihrer Nachbarschaft.

Natürlich wissen auch wir, dass kaum jemand vollständig auf Lebensmittel aus dem Ausland verzichten möchte. Dazu schmecken Banane und Co. viel zu gut – Aber vielleicht motiviert dieser Beitrag Sie dazu, zumindest etwas mehr auf regionale und saisonale Lebensmittel zu achten. Schließlich schmecken Kartoffel, Apfel, Kohl und Co. auch sehr lecker! Jeder Schritt in die richtige Richtung ist ein guter Schritt.

Ihr Team der Buhr Gruppe

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2.000 Euro Spende an das AKH Celle

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Wir als Buhr Gruppe konnten nun die anvisierte Weihnachtsspende über 2.000 Euro an das AKH Celle übergeben. Der Geschäftsführer konnte Herrn Prof. Dr. Kirchstein 1.000 Euro für die Arbeit des Kinderclowns überreichen.

Des Weiteren gingen 1.000 Euro an das Onkologische Forum für die Arbeit mit Kindern, welche von Krankheiten in der Familie betroffen sind.

Aufgrund unseres Weihnachtsmottos „Wir schenken Kindern ein Lächeln“ haben wir auf das Versenden von Weihnachtskarten und Präsenten verzichtet und konnten so diese hohe Summe der so wichtigen Arbeit zur Verfügung zu stellen.

Ihr Team der Buhr Gruppe

LKW – Fahrassistenzsysteme – So können die Fahrer unterstützt werden!

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Nicht selten hören wir von großen LKW-Unfällen auf den Straßen, welche unbedingt vermieden werden sollten! Neben erhöhter Aufmerksamkeit durch die Fahrer, auf die wir im übrigen großen Wert legen gibt es mittlerweile auch einige technische Assistenzsysteme, die unterstützend genutzt werden. Hier stellen wir Ihnen die wichtigsten vor:

Adaptive Cruise Control

Dieses System beruht auf der Messung des Abstandes zum vorausfahrenden Fahrzeug und bremst den LKW bei Unterschreitung des Mindestabstandes ab. So werden vor allem Auffahrunfälle, zum Beispiel am Ende eines Staus vermieden. Da auch andere Hindernisse erkannt werden ist dieses System sehr hilfreich und erleichtert vieles!

LKW-Notbremsassistent

Dieser Assistent funktioniert ähnlich wie der ACC – Bei der Unterschreitung eines gewissen Abstandes zu einem Hindernis wird der Fahrer gewarnt. Folgt von diesem dann keine Reaktion, wird eine Notbremsung des LKWs durchgeführt, sodass die Kollision vermieden wird. Seit 2015 muss sogar jeder neu zugelassene LKW diesen Assistenten eingebaut haben – Das Ziel ist eine Ausstattung aller LKWs auf den deutschen Straßen.

Rückfahrsysteme für Lastkraftwagen

Nahezu jeder neue PKW hat eine Unterstützung für das Rückwärtsfahren integriert – genauso auch die neuen LKWs. Damit die Fahrer auch ohne Hilfe genau an Laderampen heranfahren können, ohne dabei diese zu beschädigen oder gar andere Personen oder Gegenstände zu übersehen, bietet dieser Assistenz Hilfe. So kann der Fahrer durch Kameras auch das einsehen, was sonst im toten Winkel verschwinden würde, so dass das Risiko für Schäden und Unfälle erheblich minimiert wird.

Spurhalte-Assistent

Wenn ein LKW durch mangelnde Konzentration auf eine andere Fahrspur gelenkt wird und somit zu nah an anderer Fahrzeuge gerät greift dieser Assistent ein. Es ertönt ein lauter Ton, der den Fahrer auf die Gefahr aufmerksam machen soll, so dass dieser eingreifen kann. Einzelne Systeme arbeiten sogar schon mit einer Lenkkorrektur wenn es zu keiner Reaktion des Fahrers kommt.

Reifendruckerkennung

Ein unterschiedlicher Reifendruck kann das Fahrverhalten erheblich beeinträchtigen, doch oft wird dieser nicht nicht oft genug kontrolliert. Mithilfe dieses Assistenten wird der Fahrer gewarnt, sobald ein gewisser Reifendruck unterschritten wird.

Es handelt sich hierbei also um ein sehr spannendes Gebiet, in welchem auch unablässig geforscht wird, so dass die Unfallhäufigkeit hoffentlich in Zukunft stetig abnehmen wird.

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Aktuelle Trends in der Landwirtschaft

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Die Landwirtschaft entwickelt sich stetig weiter und immer neue Trends kommen auf den Markt. Deshalb haben wir Ihnen einmal die vier wichtigsten Trends zusammengefasst, so dass auch Sie wissen, was kommt!

Autonomes Fahren

Es gab schon erste erfolgreiche Versuche und es erscheint auch irgendwie logisch, nachdem  bereits andere Fahrzeuge ohne Fahrer auskommen – Das autonome Fahren in der Landwirtschaft wird kommen. Mit großer Wahrscheinlichkeit werden also auch irgendwann Trecker ganz autonom funktionieren. Anfangs ist auch eine Lösung denkbar, bei der die Fahrer weiterhin im Cockpit sitzen und die Maschine überwachen. Bis zu einem vollständigen Umschwung wird es wohl noch lange dauern, trotzdem ist es eine spannende Entwicklung, die wir beobachten werden!

Roboter

Die Industrie funktioniert schon lange zu einem großen Teil mit Robotern, aber auch in die Landwirtschaft erhalten sie langsam Einzug. Es wurden bereits erste Experimente mit Aussaatrobotern unternommen und auch in anderen Bereichen ist der Einsatz von Robotern durchaus denkbar! Schließlich bieten Sie viele Vorteile, die nicht zu vernachlässigen sind.

Elektrifizierung

Das Thema „E-Autos“ ist schon lange in aller Munde und taucht auch in der Landwirtschaft immer mal wieder auf. Hier ist der Umstieg auf elektrische Maschinen natürlich deutlich schwieriger, da wesentlich höhere Leistungen generiert werden müssen aber auch hier wird der Umstieg nach und nach kommen.

Netzausbau

Mittlerweile funktioniert nur noch wenig ohne Internetanbindung und auch in der Landwirtschaft wird Internet immer häufiger benötigt. Da Landwirtschaft aber oft dort geschieht, wo der Ausbau noch nicht allzu weit ist, wird der Ausbau des Netzes schnell in den Fokus geraten, denn hier muss sich schnell etwas ändern!

Wir blicken auf jeden Fall gespannt in die Zukunft und werden die Entwicklungen weiter beobachten!

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Tipps zur Verkleinerung Ihres ökologischen Fußabdrucks

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Es gibt viele Wege um den eigenen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern, hier haben wir aber mal ein paar zusammengefasst, welche sich leicht umsetzen lassen, so dass Sie guten Gewissens Ihren Alltag bewältigen können.

Tipp 1: Energie im Haushalt sparen

Achten Sie darauf, dass Sie im Haushalt keine Energie verschwenden, sondern bewusst damit umgehen. Das kann auf verschiedene Arten passen: Ersetzen Sie stromfressende Haushaltsgeräte durch neue Stromsparende, Nutzen Sie Strom aus erneuerbaren Energien, senken Sie Ihren Wasserverbrauch oder sanieren Sie Ihre Hausdämmung.

Tipp 2: Bewusster Konsum

Vor dem Kauf eines neuen Produktes sollten Sie sich überlegen, ob Sie dieses wirklich benötigen oder ob es sich hierbei nur um einen Lustkauf handelt. Genauso können Sie auch darauf achten, dass gekaufte Produkte nachhaltig oder sogar in der Region produziert werden, so dass diese die Umwelt so wenig wie möglich schädigen.

Tipp 3: Umweltbewusstes Reisen

Das Auto kann auch mal stehen bleiben und Sie können auf öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad umsteigen. Für solche Strecken sind auch Fahrgemeinschaften eine sinnvolle Lösung um den ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich zu halten. Auch für längere Strecken, welche oftmals mit dem Flugzeug zurückgelegt werden, sollten Sie überlegen, mal auf die Bahn oder andere ressourcensparende Verkehrsmittel umzusteigen!

Tipp 4: Weniger Müll

Wenn die Möglichkeit besteht, sollten Sie auf Produkte zurückgreifen, welche mit möglichst wenig Plastik verpackt sind, so dass Sie so wenig Müll wie möglich produzieren. Auch sollten Sie alte Geräte und Produkte nicht wegwerfen, sondern so lang wie möglich verwenden – Schließlich belastet jede Verarbeitung von Müll, genauso wie die Produktion neuer Produkte die Umwelt und vergrößert somit Ihren ökologischen Fußabdruck.

Mit diesen Tipps sind Sie schon gut gerüstet und können Ihren ökologischen Fußabdruck mit wenigen Schritten schnell verkleinern – also zögern Sie nicht, einige davon umzusetzen!

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Was genau ist eigentlich der ökologische Fußabdruck?

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Ökologischer Fußabdruck“ – Ist das nur eine Floskel, die oft in den Raum geworfen wird oder stecken dahinter wirklich Tatsachen, an denen wir arbeiten können und sollten? Wir erklären Euch hier, was genau dahintersteckt!

Die Erklärung ist eigentlich relativ simpel – Es handelt sich dabei um die Fläche auf der Erde, die nötig ist, um den Lebensstandard des Menschen dauerhaft aufrecht zu erhalten. Darunter fallen Ressourcen wie Nahrung, Kleidung, Energie oder aber auch Müll.

Die Einheit für den Flächenverbrauch ist globaler Hektar und wird für Länder, Regionen und Individuen berechnet. Hier sind natürlich große Unterschiede zu erkennen, aber vor allem wir in Deutschland haben einen deutlich größeren Abdruck, als der den wir uns eigentlich erlauben dürften.

Auch Sie können Ihren individuellen Fußabdruck leicht mithilfe von verschiedenen Tests auf Webseiten wie beispielsweise Footprint-Deutschland (www.footprint-deutschland.de) herausfinden und Sie werden erstaunt sein, wie groß Ihr Abdruck ist!

Auch wir als Unternehmen achten auf einen möglichst geringen C02- Ausstoß und arbeiten ständig an einer Verbesserung unserer Arbeitsweisen! Wie auch Sie sich verbessern können und Ihren Fußabdruck verkleinern können, werden wir Ihnen hier bald präsentieren!

Ihr Team der Buhr Gruppe

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Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete mit

„Agrarumwelt- und Klimaschutzmaßnahmen”

Mit diesen Maßnahmen werden landwirtschaftliche Betriebe bei der Erhaltung und Verbesserung der Umweltsituation unterstützt. Ziel ist eine nachhaltige und ressourcenschonende Bewirtschaftung in Bezug auf Artenvielfalt, Boden, Wasser und den Schutz des Klimas.