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Tipps zur Verkleinerung Ihres ökologischen Fußabdrucks

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Es gibt viele Wege um den eigenen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern, hier haben wir aber mal ein paar zusammengefasst, welche sich leicht umsetzen lassen, so dass Sie guten Gewissens Ihren Alltag bewältigen können.

Tipp 1: Energie im Haushalt sparen

Achten Sie darauf, dass Sie im Haushalt keine Energie verschwenden, sondern bewusst damit umgehen. Das kann auf verschiedene Arten passen: Ersetzen Sie stromfressende Haushaltsgeräte durch neue Stromsparende, Nutzen Sie Strom aus erneuerbaren Energien, senken Sie Ihren Wasserverbrauch oder sanieren Sie Ihre Hausdämmung.

Tipp 2: Bewusster Konsum

Vor dem Kauf eines neuen Produktes sollten Sie sich überlegen, ob Sie dieses wirklich benötigen oder ob es sich hierbei nur um einen Lustkauf handelt. Genauso können Sie auch darauf achten, dass gekaufte Produkte nachhaltig oder sogar in der Region produziert werden, so dass diese die Umwelt so wenig wie möglich schädigen.

Tipp 3: Umweltbewusstes Reisen

Das Auto kann auch mal stehen bleiben und Sie können auf öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad umsteigen. Für solche Strecken sind auch Fahrgemeinschaften eine sinnvolle Lösung um den ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich zu halten. Auch für längere Strecken, welche oftmals mit dem Flugzeug zurückgelegt werden, sollten Sie überlegen, mal auf die Bahn oder andere ressourcensparende Verkehrsmittel umzusteigen!

Tipp 4: Weniger Müll

Wenn die Möglichkeit besteht, sollten Sie auf Produkte zurückgreifen, welche mit möglichst wenig Plastik verpackt sind, so dass Sie so wenig Müll wie möglich produzieren. Auch sollten Sie alte Geräte und Produkte nicht wegwerfen, sondern so lang wie möglich verwenden – Schließlich belastet jede Verarbeitung von Müll, genauso wie die Produktion neuer Produkte die Umwelt und vergrößert somit Ihren ökologischen Fußabdruck.

Mit diesen Tipps sind Sie schon gut gerüstet und können Ihren ökologischen Fußabdruck mit wenigen Schritten schnell verkleinern – also zögern Sie nicht, einige davon umzusetzen!

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Was genau ist eigentlich der ökologische Fußabdruck?

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Ökologischer Fußabdruck“ – Ist das nur eine Floskel, die oft in den Raum geworfen wird oder stecken dahinter wirklich Tatsachen, an denen wir arbeiten können und sollten? Wir erklären Euch hier, was genau dahintersteckt!

Die Erklärung ist eigentlich relativ simpel – Es handelt sich dabei um die Fläche auf der Erde, die nötig ist, um den Lebensstandard des Menschen dauerhaft aufrecht zu erhalten. Darunter fallen Ressourcen wie Nahrung, Kleidung, Energie oder aber auch Müll.

Die Einheit für den Flächenverbrauch ist globaler Hektar und wird für Länder, Regionen und Individuen berechnet. Hier sind natürlich große Unterschiede zu erkennen, aber vor allem wir in Deutschland haben einen deutlich größeren Abdruck, als der den wir uns eigentlich erlauben dürften.

Auch Sie können Ihren individuellen Fußabdruck leicht mithilfe von verschiedenen Tests auf Webseiten wie beispielsweise Footprint-Deutschland (www.footprint-deutschland.de) herausfinden und Sie werden erstaunt sein, wie groß Ihr Abdruck ist!

Auch wir als Unternehmen achten auf einen möglichst geringen C02- Ausstoß und arbeiten ständig an einer Verbesserung unserer Arbeitsweisen! Wie auch Sie sich verbessern können und Ihren Fußabdruck verkleinern können, werden wir Ihnen hier bald präsentieren!

Ihr Team der Buhr Gruppe

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Möglichkeiten der klimafreundlichen Logistik

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Der Klimaschutz wird ein immer größeres und wichtigeres Thema. Die Folge ist die Notwendigkeit eines flächendeckendes Umdenkens und Handelns in den nächsten Jahren und Jahrzehnten. Wir haben hier drei interessante Entwicklungen zusammengefasst, welche kommen könnten.

E-Fuel

Für einen klimafreundlicheren Transport werden Diesel- und Benzinmotoren nach und nach aus den Fahrzeugen verschwinden. Eine Alternative stellen klimaneutrale Verbrennungsmotoren dar, welche mit dem synthetischen Kraftstoff E-Fuel betrieben werden. Mit diesen soll das später freigesetzte Kohlendioxid aus der Atmosphäre entnommen werden, so dass der Gehalt in der Luft immer derselbe bleibt. Noch ist diese Methode allerdings zu teuer – der Kraftstoff kostest dreimal so viel, wie herkömmliche Brennstoffe. Wir werden sehen, vielleicht werden die Kosten bald soweit gesenkt, dass sie zu leisten sind.

Oberleitungs-LKW

Eine Alternative zu LKWs, welche mit herkömmlichen Kraftstoffen betrieben werden, stellen sogenannte E-Highways dar. So würden LKWs mit nachhaltig gewonnenem Strom fahren können mit Hilfe von Oberleitungen und die Umwelt wesentlich weniger belasten. Wie Sie sich vorstellen können, werden die möglichen Fahrwege durch die Oberleitungen sehr eingeschränkt. Der Ausbau eines weitreichenden Netzes würde also einige Zeit in Anspruch nehmen, so dass  wir gespannt sind, ob und wann diese Technologie zum Einsatz kommt.

Klimafreundlichere Transportmittel

Neben dem Transport auf den Straßen, vor allem mit LKWs, wie er momentan hauptsächlich ausgeführt wird, gibt es natürlich noch weitere Möglichkeiten. So ist es zu überlegen auf lange Sicht auch vermehrt auf den klimafreundlichen Bahn- und Schiffsverkehr aus zu weichen. Die Praktikabilität dessen muss sich allerdings noch verbessern bevor hier ein Umdenken und Handeln möglich wird.

Bis die Logistik umweltfreundlich und klimaneutral funktionieren kann ist es noch ein weiter Weg, dennoch sind wir neugierig auf die Veränderungen. Vielleicht kommen auch ganz andere Änderungen auf uns zu, wir sind gespannt!

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Das große Bienensterben

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Klingt wie ein schlechter Filmtitel, entspricht aber der Wahrheit. Das mag viele nicht sonderlich stören, was haben wir schließlich von diesen Insekten außer unser morgendliches Honigbrot? Dass mit den nach und nach aussterbenden Bienen aber nicht nur der Genuss des Honigbrotes verhindert wird, sondern unser ganzes Ökosystem aus dem Gleichgewicht kommt, ist den wenigsten bewusst.

Die Gründe für das Bienensterben liegen vor allem in der modernen Landwirtschaft – Monokulturen nehmen den Bienen ein vielfältiges Nahrungsangebot, welches für diese die gleiche Wichtigkeit hat wie für den Menschen. Ebenso führt der Gebrauch der falschen Pestizide für die Erkrankung und das resultierende Sterben vieler Bienen. Aber auch der Klimawandel bringt die Bienen aus dem Gleichgewicht und die immer wärmeren Temperaturen sorgen für eine höhere Ansteckungsgefahr für Viren, die auch bei Insekten existieren und diese sterben lassen.

Die große Frage bleibt: Warum sollte das Aussterben einer Insektenart schlecht für den Menschen sein? Die Antwort lässt sich leicht finden: 80 Prozent aller Nutz- und Wildpflanzen werden von Bienen bestäubt. Wenn die Biene also vollständig aussterben würde hätte das riesige Folgen für die Landwirtschaft und auch unser Nahrungsangebot. Die Folge wäre eine einseitige, mangelhafte Ernährung, die den Menschen krank macht. Es gibt sogar Experten, die Aussagen dazu treffen, dass der Mensch ohne Bienen nicht existieren kann. Vor allem bekommt aber zu erst einmal die Landwirtschaft massive Probleme, dem Konsumenten ein vielfältiges Angebot zu bieten, ihren Umsatz zu erhalten und wirtschaftlich stark zu bleiben.

Darunter würden nicht nur die landwirtschaftlichen Betriebe und die Ernährung des Menschen leiden, auch die Wirtschaft würde bei einem starken Rückgang der Ernte und des folglich geringeren Umsatzes leiden.

„Das große Bienensterben“ ist also nicht der Titel eines schlechten Films, sondern viel mehr der Horror der Realität, die der Mensch sehr dringend verhindern muss. Zuliebe der Bienen, der (Land-)Wirtschaft und des Menschen.

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Die Erntezeit hat begonnen

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Dieses Jahr dürfte die Ernte mäßig ausfallen. Grund dafür ist das Wetter. Der ständige Wechsel von viel Regen zu längeren Trockenzeiten tut den Pflanzen nicht gut. Dennoch haben in der vergangenen Woche die Erntearbeiten in Niedersachsen begonnen. Auch wir waren kräftig im Einsatz. (Erfahren Sie hier mehr.)

Die jetzt abgebaute Wintergerste wird meistens für Tierfutter verwendet. Die im Herbst geerntete Sommergerste wird hauptsächlich zum Brauen von Bier benutzt. Nach der Gerste folgen Raps, Weizen und Roggen.

Das bedeutet alle Hände voll zu tun. Im Jahr 2016 wurden in Niedersachsen etwa 1,4 Mio Tonnen Gerste abgebaut. Wir halten uns ran und wünschen weiterhin frohes Schaffen.

 

 

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Wozu werden Datenbrillen verwendet?

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Eine Datenbrille ist ein ganz kleiner Computer in einer Brille verpackt. Display, Mikrofon, WLAN, Akku, Kamera und Touchpad sind alle in diesem Gerät unter gebracht. Alle wichtigen Daten werden direkt vor dem Auge angezeigt. Dazu ist es sehr Zeitsparend. Kein Stift und kein Papier wird mehr benötigt um wichtige Details zu notieren. Die Datenbrille kann durch die Sprache oder auch über ein Touchpad welches sich am Bügel befindet, bedient werden. Da keine Lautsprecher vorhanden sind wird der Klang durch Vibrationen des Schädelknochens zum Ohr geleitet. Die Einrichtung der Datenbrille erfolgt über das Smartphone. Die Datenbrille kann mit aber auch ohne Gläser getragen werden und falls eine eigene Brille vorhanden ist daran befestigt werden. Datenbrillen spielen in mehreren Bereichen eine große Rolle, sie können für die Arbeit im Lager verwendet werden um schneller vermitteln zu können, wo welche Ware gelagert ist oder gelagert werden muss. Alle Daten befinden sich in einem winzigen Computer dieser fällt kaum auf, und die Informationen können jederzeit schnell abgerufen werden.

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Was bedeutet Smart Farming?

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Wie von Geisterhand fahren die Mähdrescher und Traktoren übers Feld, die Kühe werden von Robotern gemolken und Schädlinge werden per Drohne bekämpft. Dies wird „Smart Farming“ genannt. Auf Pestizide kann verzichtet werden. Wenn Raupen über die Ernte herfallen, schwärmen Drohnen aus, die Eier von Schlupfwespen abwerfen. Sind diese einmal geschlüpft sind die Schädlinge schnell bekämpft.

Damit dies genau so funktionieren kann, müssen alle Daten über die Felder und die Tiere gesammelt und miteinander verknüpft werden. Diese Daten werden am Ende auf einer Datenbank zusammen gelegt und können jederzeit abgerufen werden. Mit Smart Farming soll erreicht werden, dass durch intelligentes Wissen- und Datenmanagement effizient und ressourcenschonend gearbeitet werden kann. Bis dieses Ziel erreicht wird, ist es zwar noch ein langer Weg, aber die Arbeit lohnt sich.

Die Landwirtschaft ist jetzt schon bestens für die Ansprüche der Zukunft gewappnet.

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Was ist eine Handelsrechnung?

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Der Versand von Waren oder Dokumenten außerhalb der Europäischen Union ist nach Zollbestimmungen deklarationspflichtig. Eine Handelsrechnung dient zur Rechnungsstellung und als Unterlage für die zollamtlichen Behandlung im Einfuhrland sowie der Überprüfung der Vertragsabwicklung und als Beweismittel bei Kaufvertragsstörungen. Begleitend zu der Ware muss eine Handelsrechnung oder eine Proforma-Rechnung vorliegen. Bei Sendungen von Waren, welche keinen Handelswert besitzen wird eine Proforma-Rechnung angefertigt. Eine Handelsrechnung wird erstellt, wenn die Ware einen Handelswert besitzt. Durch diese Informationen auf der Handelsrechnung wird die Ware näher Beschrieben:

  • Namen und Anschriften des Empfänger und Versender
  • vollständige Warenbezeichnung
  • Menge und Preis der Ware
  • vereinbarte Liefer- und Zahlungsbedingungen

Handlungsrechnung dienen also dem Empfänger und dem Zoll im Empfängerland, die Waren korrekt zu besteuern und zu erkennen, ob verbotene Güter eingeführt werden.

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