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Gründe für den regionalen und saisonalen Einkauf

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Gerade im Winter neigen wir oft dazu, Obst und Gemüse zu kaufen, welches einen weiten Weg hinter sich hat oder in geheizten Gewächshäusern großgezogen wurde. Natürlich ist dies verlockend, schließlich möchten wir alle eine möglichst große Auswahl an Lebensmitteln in unserem Kühlschrank haben.  Warum es dennoch sinnvoll ist, zumindest große Teile des Einkaufes regional und saisonal zu tätigen, haben wir im Folgenden zusammengefasst.

1. Umweltschonung

Durch kürzere Transportwege und das Vermeiden von Gewächshäusern, welche viel Energie brauchen, schonen Sie die Umwelt, wenn Sie das richtige Obst und Gemüse kaufen.

2. Perfekter Geschmack

Wenn Sie genau das verzehren, was gerade in Ihrer Gegend geerntet werden kann, haben Sie den riesigen Vorteil, dass die Pflanzen ausreifen und direkt nach der Ernte verkauft werden können. So hat das Obst und Gemüse Zeit, seinen vollen Geschmack zu entfalten.

3. Gesundheit

Ein weiterer Vorteil der vollen Reife ist, dass die Lebensmittel deutlich mehr Vitamine und Mineralstoffe haben, die Sie so auch im Winter aufnehmen können. Schließlich mangelt es den Deutschen in dieser Jahreszeit nicht selten an bestimmten Vitalstoffen, was Sie auf diesem Weg leicht vermeiden können.

4. Günstiger Preis

Auch wenn diese Ware eher den Ruf hat, deutlich teurer zu sein als das Konkurrenzprodukt aus dem Ausland, ist dies eine falsche Annahme. Die Lebensmittel, die unter genau den Bedingungen angebaut werden können, welche gerade in Ihrer Region herrschen sind deutlich günstiger und schonen so Ihren Geldbeutel!

5. Stärkung der lokalen Wirtschaft

Durch den Verzehr von Produkten vom Bauern aus Ihrer Umgebung stärken Sie die lokale Wirtschaft und erhalten so die Arbeitsplätze in Ihrer Nachbarschaft.

Natürlich wissen auch wir, dass kaum jemand vollständig auf Lebensmittel aus dem Ausland verzichten möchte. Dazu schmecken Banane und Co. viel zu gut – Aber vielleicht motiviert dieser Beitrag Sie dazu, zumindest etwas mehr auf regionale und saisonale Lebensmittel zu achten. Schließlich schmecken Kartoffel, Apfel, Kohl und Co. auch sehr lecker! Jeder Schritt in die richtige Richtung ist ein guter Schritt.

Ihr Team der Buhr Gruppe

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2.000 Euro Spende an das AKH Celle

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Wir als Buhr Gruppe konnten nun die anvisierte Weihnachtsspende über 2.000 Euro an das AKH Celle übergeben. Der Geschäftsführer konnte Herrn Prof. Dr. Kirchstein 1.000 Euro für die Arbeit des Kinderclowns überreichen.

Des Weiteren gingen 1.000 Euro an das Onkologische Forum für die Arbeit mit Kindern, welche von Krankheiten in der Familie betroffen sind.

Aufgrund unseres Weihnachtsmottos „Wir schenken Kindern ein Lächeln“ haben wir auf das Versenden von Weihnachtskarten und Präsenten verzichtet und konnten so diese hohe Summe der so wichtigen Arbeit zur Verfügung zu stellen.

Ihr Team der Buhr Gruppe

LKW – Fahrassistenzsysteme – So können die Fahrer unterstützt werden!

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Nicht selten hören wir von großen LKW-Unfällen auf den Straßen, welche unbedingt vermieden werden sollten! Neben erhöhter Aufmerksamkeit durch die Fahrer, auf die wir im übrigen großen Wert legen gibt es mittlerweile auch einige technische Assistenzsysteme, die unterstützend genutzt werden. Hier stellen wir Ihnen die wichtigsten vor:

Adaptive Cruise Control

Dieses System beruht auf der Messung des Abstandes zum vorausfahrenden Fahrzeug und bremst den LKW bei Unterschreitung des Mindestabstandes ab. So werden vor allem Auffahrunfälle, zum Beispiel am Ende eines Staus vermieden. Da auch andere Hindernisse erkannt werden ist dieses System sehr hilfreich und erleichtert vieles!

LKW-Notbremsassistent

Dieser Assistent funktioniert ähnlich wie der ACC – Bei der Unterschreitung eines gewissen Abstandes zu einem Hindernis wird der Fahrer gewarnt. Folgt von diesem dann keine Reaktion, wird eine Notbremsung des LKWs durchgeführt, sodass die Kollision vermieden wird. Seit 2015 muss sogar jeder neu zugelassene LKW diesen Assistenten eingebaut haben – Das Ziel ist eine Ausstattung aller LKWs auf den deutschen Straßen.

Rückfahrsysteme für Lastkraftwagen

Nahezu jeder neue PKW hat eine Unterstützung für das Rückwärtsfahren integriert – genauso auch die neuen LKWs. Damit die Fahrer auch ohne Hilfe genau an Laderampen heranfahren können, ohne dabei diese zu beschädigen oder gar andere Personen oder Gegenstände zu übersehen, bietet dieser Assistenz Hilfe. So kann der Fahrer durch Kameras auch das einsehen, was sonst im toten Winkel verschwinden würde, so dass das Risiko für Schäden und Unfälle erheblich minimiert wird.

Spurhalte-Assistent

Wenn ein LKW durch mangelnde Konzentration auf eine andere Fahrspur gelenkt wird und somit zu nah an anderer Fahrzeuge gerät greift dieser Assistent ein. Es ertönt ein lauter Ton, der den Fahrer auf die Gefahr aufmerksam machen soll, so dass dieser eingreifen kann. Einzelne Systeme arbeiten sogar schon mit einer Lenkkorrektur wenn es zu keiner Reaktion des Fahrers kommt.

Reifendruckerkennung

Ein unterschiedlicher Reifendruck kann das Fahrverhalten erheblich beeinträchtigen, doch oft wird dieser nicht nicht oft genug kontrolliert. Mithilfe dieses Assistenten wird der Fahrer gewarnt, sobald ein gewisser Reifendruck unterschritten wird.

Es handelt sich hierbei also um ein sehr spannendes Gebiet, in welchem auch unablässig geforscht wird, so dass die Unfallhäufigkeit hoffentlich in Zukunft stetig abnehmen wird.

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Aktuelle Trends in der Landwirtschaft

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Die Landwirtschaft entwickelt sich stetig weiter und immer neue Trends kommen auf den Markt. Deshalb haben wir Ihnen einmal die vier wichtigsten Trends zusammengefasst, so dass auch Sie wissen, was kommt!

Autonomes Fahren

Es gab schon erste erfolgreiche Versuche und es erscheint auch irgendwie logisch, nachdem  bereits andere Fahrzeuge ohne Fahrer auskommen – Das autonome Fahren in der Landwirtschaft wird kommen. Mit großer Wahrscheinlichkeit werden also auch irgendwann Trecker ganz autonom funktionieren. Anfangs ist auch eine Lösung denkbar, bei der die Fahrer weiterhin im Cockpit sitzen und die Maschine überwachen. Bis zu einem vollständigen Umschwung wird es wohl noch lange dauern, trotzdem ist es eine spannende Entwicklung, die wir beobachten werden!

Roboter

Die Industrie funktioniert schon lange zu einem großen Teil mit Robotern, aber auch in die Landwirtschaft erhalten sie langsam Einzug. Es wurden bereits erste Experimente mit Aussaatrobotern unternommen und auch in anderen Bereichen ist der Einsatz von Robotern durchaus denkbar! Schließlich bieten Sie viele Vorteile, die nicht zu vernachlässigen sind.

Elektrifizierung

Das Thema „E-Autos“ ist schon lange in aller Munde und taucht auch in der Landwirtschaft immer mal wieder auf. Hier ist der Umstieg auf elektrische Maschinen natürlich deutlich schwieriger, da wesentlich höhere Leistungen generiert werden müssen aber auch hier wird der Umstieg nach und nach kommen.

Netzausbau

Mittlerweile funktioniert nur noch wenig ohne Internetanbindung und auch in der Landwirtschaft wird Internet immer häufiger benötigt. Da Landwirtschaft aber oft dort geschieht, wo der Ausbau noch nicht allzu weit ist, wird der Ausbau des Netzes schnell in den Fokus geraten, denn hier muss sich schnell etwas ändern!

Wir blicken auf jeden Fall gespannt in die Zukunft und werden die Entwicklungen weiter beobachten!

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Tipps zur Verkleinerung Ihres ökologischen Fußabdrucks

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Es gibt viele Wege um den eigenen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern, hier haben wir aber mal ein paar zusammengefasst, welche sich leicht umsetzen lassen, so dass Sie guten Gewissens Ihren Alltag bewältigen können.

Tipp 1: Energie im Haushalt sparen

Achten Sie darauf, dass Sie im Haushalt keine Energie verschwenden, sondern bewusst damit umgehen. Das kann auf verschiedene Arten passen: Ersetzen Sie stromfressende Haushaltsgeräte durch neue Stromsparende, Nutzen Sie Strom aus erneuerbaren Energien, senken Sie Ihren Wasserverbrauch oder sanieren Sie Ihre Hausdämmung.

Tipp 2: Bewusster Konsum

Vor dem Kauf eines neuen Produktes sollten Sie sich überlegen, ob Sie dieses wirklich benötigen oder ob es sich hierbei nur um einen Lustkauf handelt. Genauso können Sie auch darauf achten, dass gekaufte Produkte nachhaltig oder sogar in der Region produziert werden, so dass diese die Umwelt so wenig wie möglich schädigen.

Tipp 3: Umweltbewusstes Reisen

Das Auto kann auch mal stehen bleiben und Sie können auf öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad umsteigen. Für solche Strecken sind auch Fahrgemeinschaften eine sinnvolle Lösung um den ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich zu halten. Auch für längere Strecken, welche oftmals mit dem Flugzeug zurückgelegt werden, sollten Sie überlegen, mal auf die Bahn oder andere ressourcensparende Verkehrsmittel umzusteigen!

Tipp 4: Weniger Müll

Wenn die Möglichkeit besteht, sollten Sie auf Produkte zurückgreifen, welche mit möglichst wenig Plastik verpackt sind, so dass Sie so wenig Müll wie möglich produzieren. Auch sollten Sie alte Geräte und Produkte nicht wegwerfen, sondern so lang wie möglich verwenden – Schließlich belastet jede Verarbeitung von Müll, genauso wie die Produktion neuer Produkte die Umwelt und vergrößert somit Ihren ökologischen Fußabdruck.

Mit diesen Tipps sind Sie schon gut gerüstet und können Ihren ökologischen Fußabdruck mit wenigen Schritten schnell verkleinern – also zögern Sie nicht, einige davon umzusetzen!

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Was genau ist eigentlich der ökologische Fußabdruck?

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Ökologischer Fußabdruck“ – Ist das nur eine Floskel, die oft in den Raum geworfen wird oder stecken dahinter wirklich Tatsachen, an denen wir arbeiten können und sollten? Wir erklären Euch hier, was genau dahintersteckt!

Die Erklärung ist eigentlich relativ simpel – Es handelt sich dabei um die Fläche auf der Erde, die nötig ist, um den Lebensstandard des Menschen dauerhaft aufrecht zu erhalten. Darunter fallen Ressourcen wie Nahrung, Kleidung, Energie oder aber auch Müll.

Die Einheit für den Flächenverbrauch ist globaler Hektar und wird für Länder, Regionen und Individuen berechnet. Hier sind natürlich große Unterschiede zu erkennen, aber vor allem wir in Deutschland haben einen deutlich größeren Abdruck, als der den wir uns eigentlich erlauben dürften.

Auch Sie können Ihren individuellen Fußabdruck leicht mithilfe von verschiedenen Tests auf Webseiten wie beispielsweise Footprint-Deutschland (www.footprint-deutschland.de) herausfinden und Sie werden erstaunt sein, wie groß Ihr Abdruck ist!

Auch wir als Unternehmen achten auf einen möglichst geringen C02- Ausstoß und arbeiten ständig an einer Verbesserung unserer Arbeitsweisen! Wie auch Sie sich verbessern können und Ihren Fußabdruck verkleinern können, werden wir Ihnen hier bald präsentieren!

Ihr Team der Buhr Gruppe

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Möglichkeiten der klimafreundlichen Logistik

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Der Klimaschutz wird ein immer größeres und wichtigeres Thema. Die Folge ist die Notwendigkeit eines flächendeckendes Umdenkens und Handelns in den nächsten Jahren und Jahrzehnten. Wir haben hier drei interessante Entwicklungen zusammengefasst, welche kommen könnten.

E-Fuel

Für einen klimafreundlicheren Transport werden Diesel- und Benzinmotoren nach und nach aus den Fahrzeugen verschwinden. Eine Alternative stellen klimaneutrale Verbrennungsmotoren dar, welche mit dem synthetischen Kraftstoff E-Fuel betrieben werden. Mit diesen soll das später freigesetzte Kohlendioxid aus der Atmosphäre entnommen werden, so dass der Gehalt in der Luft immer derselbe bleibt. Noch ist diese Methode allerdings zu teuer – der Kraftstoff kostest dreimal so viel, wie herkömmliche Brennstoffe. Wir werden sehen, vielleicht werden die Kosten bald soweit gesenkt, dass sie zu leisten sind.

Oberleitungs-LKW

Eine Alternative zu LKWs, welche mit herkömmlichen Kraftstoffen betrieben werden, stellen sogenannte E-Highways dar. So würden LKWs mit nachhaltig gewonnenem Strom fahren können mit Hilfe von Oberleitungen und die Umwelt wesentlich weniger belasten. Wie Sie sich vorstellen können, werden die möglichen Fahrwege durch die Oberleitungen sehr eingeschränkt. Der Ausbau eines weitreichenden Netzes würde also einige Zeit in Anspruch nehmen, so dass  wir gespannt sind, ob und wann diese Technologie zum Einsatz kommt.

Klimafreundlichere Transportmittel

Neben dem Transport auf den Straßen, vor allem mit LKWs, wie er momentan hauptsächlich ausgeführt wird, gibt es natürlich noch weitere Möglichkeiten. So ist es zu überlegen auf lange Sicht auch vermehrt auf den klimafreundlichen Bahn- und Schiffsverkehr aus zu weichen. Die Praktikabilität dessen muss sich allerdings noch verbessern bevor hier ein Umdenken und Handeln möglich wird.

Bis die Logistik umweltfreundlich und klimaneutral funktionieren kann ist es noch ein weiter Weg, dennoch sind wir neugierig auf die Veränderungen. Vielleicht kommen auch ganz andere Änderungen auf uns zu, wir sind gespannt!

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Das große Bienensterben

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Klingt wie ein schlechter Filmtitel, entspricht aber der Wahrheit. Das mag viele nicht sonderlich stören, was haben wir schließlich von diesen Insekten außer unser morgendliches Honigbrot? Dass mit den nach und nach aussterbenden Bienen aber nicht nur der Genuss des Honigbrotes verhindert wird, sondern unser ganzes Ökosystem aus dem Gleichgewicht kommt, ist den wenigsten bewusst.

Die Gründe für das Bienensterben liegen vor allem in der modernen Landwirtschaft – Monokulturen nehmen den Bienen ein vielfältiges Nahrungsangebot, welches für diese die gleiche Wichtigkeit hat wie für den Menschen. Ebenso führt der Gebrauch der falschen Pestizide für die Erkrankung und das resultierende Sterben vieler Bienen. Aber auch der Klimawandel bringt die Bienen aus dem Gleichgewicht und die immer wärmeren Temperaturen sorgen für eine höhere Ansteckungsgefahr für Viren, die auch bei Insekten existieren und diese sterben lassen.

Die große Frage bleibt: Warum sollte das Aussterben einer Insektenart schlecht für den Menschen sein? Die Antwort lässt sich leicht finden: 80 Prozent aller Nutz- und Wildpflanzen werden von Bienen bestäubt. Wenn die Biene also vollständig aussterben würde hätte das riesige Folgen für die Landwirtschaft und auch unser Nahrungsangebot. Die Folge wäre eine einseitige, mangelhafte Ernährung, die den Menschen krank macht. Es gibt sogar Experten, die Aussagen dazu treffen, dass der Mensch ohne Bienen nicht existieren kann. Vor allem bekommt aber zu erst einmal die Landwirtschaft massive Probleme, dem Konsumenten ein vielfältiges Angebot zu bieten, ihren Umsatz zu erhalten und wirtschaftlich stark zu bleiben.

Darunter würden nicht nur die landwirtschaftlichen Betriebe und die Ernährung des Menschen leiden, auch die Wirtschaft würde bei einem starken Rückgang der Ernte und des folglich geringeren Umsatzes leiden.

„Das große Bienensterben“ ist also nicht der Titel eines schlechten Films, sondern viel mehr der Horror der Realität, die der Mensch sehr dringend verhindern muss. Zuliebe der Bienen, der (Land-)Wirtschaft und des Menschen.

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Die Erntezeit hat begonnen

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Dieses Jahr dürfte die Ernte mäßig ausfallen. Grund dafür ist das Wetter. Der ständige Wechsel von viel Regen zu längeren Trockenzeiten tut den Pflanzen nicht gut. Dennoch haben in der vergangenen Woche die Erntearbeiten in Niedersachsen begonnen. Auch wir waren kräftig im Einsatz. (Erfahren Sie hier mehr.)

Die jetzt abgebaute Wintergerste wird meistens für Tierfutter verwendet. Die im Herbst geerntete Sommergerste wird hauptsächlich zum Brauen von Bier benutzt. Nach der Gerste folgen Raps, Weizen und Roggen.

Das bedeutet alle Hände voll zu tun. Im Jahr 2016 wurden in Niedersachsen etwa 1,4 Mio Tonnen Gerste abgebaut. Wir halten uns ran und wünschen weiterhin frohes Schaffen.

 

 

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