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Vogelarten schützen: So wird Ihr Garten vogelfreundlich!

Vogelarten schützen: So wird Ihr Garten vogelfreundlich! 1024 683 Gerlach

Immer mehr Vogelarten sind vom Aussterben bedroht oder werden zumindest immer seltener. Dies liegt vor allem an unserer modernen Lebensweise. Städte werden größer, Grünflächen seltener und Pflanzen weniger. Deshalb ist es umso wichtiger, den heimischen Garten so vogelfreundlich wie möglich zu gestalten und wir haben hier einige Tipps, mit welchen Sie genau das machen können!

Rasenflächen – Hier finden Vögel Insekten und Würmer, genauso wie Samen einiger Kräuter. Auch Rasensamen sind sehr nahrhaft, weshalb Sie den Rasen nicht zu oft mähen sollten. Außerdem sollten Schädlings- und Unkrautvernichter vermieden werden, da diese natürlich nicht sonderlich gesund für die Vögel sind.

Wildblumen und Gräser – Auch wenn diese vor allem nach dem Verblühen nicht allzu gern gesehen werden, so ist es sinnvoll, diese stehen zu lassen. Die Samen dieser sind besonders beliebt bei vielen Vögeln und außerdem locken Sie ebenso Insekten und andere Tiere an, welche natürlich gern gesehenen Futter sind.

Blumenbeete – Der Klassiker in jedem Garten erfreut die Vögel besonders, da diese dank des Nektars, der Blüten, Früchte und Samen besonders nahrhaft sind. Außerdem werden Läuse und Nacktschnecken angelockt.

Sträucher – Diese bieten den Vögeln Schutz und tragen zudem Früchte, welche oft häufig auch noch gegen Ende des Jahres hängen. So sind die Vögel länger mit Nahrung versorgt!

Hecken – Wenn die Hecke breit und hoch genug ist, ist diese ein idealer Nistplatz für die Vögel, da sie zudem gut vor Katzen schützen. Noch vogelfreundlicher werden diese, wenn verschiedene Pflanzen kombiniert werden, so dass es länger Blüten und Früchte gibt.

Bäume – Auch hier können Vögel ungestört nisten, weshalb diese natürlich auch gern gesehen sind.

Mit all diesen Tipps bepflanzen Sie Ihren Garten besonders vogelfreundlich und Sie werden häufiger den ein oder andere Vogel beobachten können.

Gründe für den regionalen und saisonalen Einkauf

Gründe für den regionalen und saisonalen Einkauf 1024 576 Gerlach

Gerade im Winter neigen wir oft dazu, Obst und Gemüse zu kaufen, welches einen weiten Weg hinter sich hat oder in geheizten Gewächshäusern großgezogen wurde. Natürlich ist dies verlockend, schließlich möchten wir alle eine möglichst große Auswahl an Lebensmitteln in unserem Kühlschrank haben.  Warum es dennoch sinnvoll ist, zumindest große Teile des Einkaufes regional und saisonal zu tätigen, haben wir im Folgenden zusammengefasst.

1. Umweltschonung

Durch kürzere Transportwege und das Vermeiden von Gewächshäusern, welche viel Energie brauchen, schonen Sie die Umwelt, wenn Sie das richtige Obst und Gemüse kaufen.

2. Perfekter Geschmack

Wenn Sie genau das verzehren, was gerade in Ihrer Gegend geerntet werden kann, haben Sie den riesigen Vorteil, dass die Pflanzen ausreifen und direkt nach der Ernte verkauft werden können. So hat das Obst und Gemüse Zeit, seinen vollen Geschmack zu entfalten.

3. Gesundheit

Ein weiterer Vorteil der vollen Reife ist, dass die Lebensmittel deutlich mehr Vitamine und Mineralstoffe haben, die Sie so auch im Winter aufnehmen können. Schließlich mangelt es den Deutschen in dieser Jahreszeit nicht selten an bestimmten Vitalstoffen, was Sie auf diesem Weg leicht vermeiden können.

4. Günstiger Preis

Auch wenn diese Ware eher den Ruf hat, deutlich teurer zu sein als das Konkurrenzprodukt aus dem Ausland, ist dies eine falsche Annahme. Die Lebensmittel, die unter genau den Bedingungen angebaut werden können, welche gerade in Ihrer Region herrschen sind deutlich günstiger und schonen so Ihren Geldbeutel!

5. Stärkung der lokalen Wirtschaft

Durch den Verzehr von Produkten vom Bauern aus Ihrer Umgebung stärken Sie die lokale Wirtschaft und erhalten so die Arbeitsplätze in Ihrer Nachbarschaft.

Natürlich wissen auch wir, dass kaum jemand vollständig auf Lebensmittel aus dem Ausland verzichten möchte. Dazu schmecken Banane und Co. viel zu gut – Aber vielleicht motiviert dieser Beitrag Sie dazu, zumindest etwas mehr auf regionale und saisonale Lebensmittel zu achten. Schließlich schmecken Kartoffel, Apfel, Kohl und Co. auch sehr lecker! Jeder Schritt in die richtige Richtung ist ein guter Schritt.

Ihr Team der Buhr Gruppe

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Alaaf!

Alaaf! 497 1024 Gerlach

Im Büro der Buhr Gruppe wurde es heute lustig!

Einige Kollegen haben sich die Chance nicht entgehen lassen sich zum Karneval zu verkleiden.

Wir wünschen allen viel Spaß & einen schönen Karneval. Alaaf!

Logistik-Trends 2019

Logistik-Trends 2019 1024 680 Gerlach

Auch dieses Jahr entwickelt sich die Logistik auf schnellstem Wege weiter und bei allen Trends den Überblick zu behalten ist manchmal gar nicht so leicht. Aus diesem Grund haben wir Ihnen die fünf größten Trends in der Branche für das Jahr 2019 zusammengefasst.

  1. Digitalisierung

In den Medien ist die Digitalisierung omni-präsent und sie scheint alle Branchen nach und nach zu durchdringen. Dennoch bestehen vor allem in der Logistik noch großes Potential und weitgehende Entwicklungsmöglichkeiten. Es reicht allerdings nicht aus, bisher analoge Prozesse eins zu eins digital umzusetzen. Vielmehr müssen sich ganze Strukturen ändern und Instrumente müssen erneuert werden.  Da dies sehr aufwendig und kostenintensiv ist, ist die Entwicklung zu einer digitalen Logistik noch langsam – Dennoch geht es stetig voran und Ende des Jahres werden wir ein großes Stück weiter sein!

  1. Big Data

Spätestens seit der anderen Facebook-Affäre ist jedem bewusst, welch große Bedeutung Daten haben und welchen Einfluss sie nehmen können. Ähnliches gilt auch für Daten rund um Logistik-Prozesse. Hierbei geht es natürlich nicht um persönliche private Daten sondern eher um in Prozessen erfasste und gespeicherte Daten. Die Auswertung dieser ermöglicht großes Optimierungspotential, welches natürlich ausgeschöpft werden sollte. Mit der Erfassung der richtigen Daten können beispielsweise Leerfahrten vermieden, Wege verkürzt und Kosten gesenkt werden. Natürlich reicht die reine Erfassung hierzu nicht aus – Nur eine tiefgehende Analyse dieser macht es möglich, das volle Potential auszuschöpfen.

  1. Nachhaltigkeit

Die bereits erwähnte Vermeidung von Leerfahrten ist auch ein Beispiel für die immer nachhaltiger werdenden Prozesse. Natürlich ist der Weg hin zu einer wirklich „nachhaltigen“ Logistik noch sehr weit, aber auch dieses Jahr wird hier einiges passieren, was wir natürlich sehr gutheißen! Auch im rechtlichen Rahmen sind Veränderungen spürbar, so wird es sehr wahrscheinlich Diesel-Fahrverbote auf typischen Transportstrecken geben und EU-Auflagen zum CO²-Ausstoß von Nutzfahrzeugen geben. Diese führen dazu, dass Entwicklungen garantiert werden und nicht ewig keine Veränderungen passieren. Wir freuen uns, dass hier Fortschritte zu spüren sind und natürlich arbeiten wir fleißig an unserer eigenen Nachhaltigkeit.

  1. Große Partnerschaften

Jedes Unternehmen ist Spezialist auf seinem Gebiet – Genau deshalb ist es unglaublich sinnvoll zusammenzuarbeiten anstatt ständig die Konkurrenz zu sehen. So arbeiten auch wir bereits mit starken Partner zusammen und pflegen diese Partnerschaften mit großer Sorgfalt. Die Optimierungsmöglichkeiten, die solche Kooperationen bieten, werden dieses Jahr immer populärer und werden ganz neue Entwicklungen hervorbringen. Wir sind gespannt!

  1. Autonomes Fahren

Noch steckt das autonome Fahren natürlich noch in den Kinderschuhen und das Entwicklungspotential ist noch groß. Dennoch wird es hier auch dieses Jahr klare Fortschritte geben und wir werden Ende des Jahres wesentlich weiter sein als bisher. Erste Teil-Erfolge sind beispielsweise die Einführung teilautonomer Fahrzeuge von Mercedes oder Volvo. Natürlich ist die technische Entwicklung aufwendig und teuer, dies ist allerdings nicht die einzige Schwierigkeit: Auch Gesetze müssen angepasst werden. Bisher muss ein Fahrer jederzeit die Steuerung übernehmen können und das System ausschalten können – ganz fahrerlose Systeme sind also nicht möglich. Aber auch hier soll es dieses Jahr Gesetzesentwürfe geben, welche Änderungen ermöglichen.

Wir sind auf jeden Fall gespannt, wohin uns diese Entwicklungen führen werden und halten Sie in jedem Fall auf dem Laufenden!

Sport, Spaß und Umweltschutz

Sport, Spaß und Umweltschutz 1024 578 Gerlach

Jeder kennt den Müll, der überall am Wegesrand liegt, weil er achtlos dorthin geworfen wurde. Auch, dass das nicht richtig ist, ist jedem bewusst. Dennoch gibt es nahezu keinen Park oder Waldweg, an welchem kein Abfall zu finden ist.
Die Folge ist, dass der Müll oft ewig dort liegen bleibt und auch zur Gefahr für Tiere wird, die an diesen herangehen. Und da es unmöglich scheint, diejenigen zu belehren, die ihren Müll dorthin werfen hat sich nun ein Trend entwickelt, den wir gern mit Ihnen teilen möchten!
Einfach in den Wald zu gehen und dort den Müll anderer aufzusammeln macht natürlich eher weniger Spaß und wäre ziemlich langweilig. Aus Skandinavien kommt jetzt der Trend „Plogging“ – Eine Kombination aus den Worten „Plocka“ und „Jogging“. Plocka ist schwedisch und heißt aufsammeln, was kombiniert genau das sagt, was „Plogging“ ist. Hierbei geht es darum, dass beim Laufen gehen – allein oder gemeinsam – der Müll am Wegrand gleich mit aufgesammelt wird. Auf diese Weise kann die Outdoor-Aktivität gleich mit dem Umweltschutz verbunden werden.
Und auch wenn Sie bisher nicht unbedingt gern joggen gegangen sind, sollten Sie das nun ändern – Schließlich bewegen wir uns in dieser Jahreszeit viel zu selten an der frischen Luft!

Also warum nicht in warme Kleidung schlüpfen, Tüte schnappen und loslaufen? Damit tun Sie sich und er Umwelt auf jeden Fall etwas Gutes!

Die fünf Schritte bis zum autonomen Fahren

Die fünf Schritte bis zum autonomen Fahren 1024 683 Gerlach

Autonomes Fahren ist in aller Munde und taucht immer wieder in den Medien auf. Doch nur selten werden die Schritte beachtet, die bis dahin benötigt werden. Schließlich ist ein sofortiger Schritt zu vollständig autonomen Fahren unmöglich und bedarf einiger Zwischenschritte. Im Folgenden haben wir die fünf gängigen Abstufungen zum autonomen Fahren zusammengefasst.

  1. Menschlicher Fahrer

Die erste Stufe ist zugleich die bekannteste und noch am häufigsten Verwendete: Der Fahrer des Fahrzeugs hat die volle Kontrolle über das, was das Fahrzeug tut. Geschwindigkeit, Lenkung oder das Bremsen werden also von diesem gesteuert. Dennoch erhält er auch bei dieser Stufe schon Unterstützung durch einfache Sicherheitssysteme, welche im Notfall eingreifen – zum Beispiel einen Abstandshalter.

  1. Teilautomatisiertes Fahren

Hier übernimmt die Fahrzeugtechnik bereits die Längs- und Querführung, zum Beispiel beim Einparken oder halten der Spur. Diese Fahrzeuge sind allerdings keinesfalls darauf ausgelegt ganz allein zu funktionieren, sondern bedürfen einer ständigen Überwachung durch den Fahrer. Dieser kann jederzeit in die Lenkung eingreifen und das Verhalten des Fahrzeuges bestimmen.

  1. Hochautomatisiertes Fahren

Hier ist die Fahrzeugtechnik schon deutlich fortgeschrittener und kann selbstständig einschätzen, wenn doch die Hilfe des Fahrers benötigt wird. Dann wird ein Warnsignal an den Fahrer abgegeben und dieser muss eingreifen. Dies birgt allerdings die Gefahr, dass zu spät reagiert wird, weil sich der Fahrer zu sehr auf seinen Wagen verlässt. Auch wenn das Fahren zum allergrößten Teil automatisch funktioniert, muss wachsam geblieben werden, so dass im Ernstfall eingegriffen werden kann.

  1. Vollautomatisiertes Fahren

Fahrzeuge, welche auf vollautomatisiertes Fahren ausgelegt sind bedürfen theoretisch keinen menschlichen Eingriff mehr. Hierfür müssen die Fahrsituationen allerdings klar strukturiert sein. So müssen zum Beispiel Geschwindigkeiten oder Routen klar definiert sein und Hindernisse ausgeschlossen werden. Diese Technik ist allerdings noch nicht soweit ausgereift, dass sie auf dem freien Markt zu erwerben ist – Dennoch wird sie in der Zukunft eine große Rolle spielen.

  1. Autonomes Fahren

Auf der höchsten Stufe kann vollständig auf einen Fahrer verzichtet werden und alle Verkehrssituation werden durch die Technologie gelöst. Noch ist dies aber Zukunftsmusik – Auch wenn technische Autonomie zu einem immer größeren Thema wird, so gibt es noch kein Fahrzeug, welches so funktioniert.

Natürlich kann nicht jedes Fahrzeug klar einer Stufe zugeordnet werden und es gibt Stufen dazwischen, dennoch ist dies die grobe Einteilung. Wir sind auf jeden Fall gespannt, wohin wir uns die nächsten Jahre bewegen und halten Sie natürlich auf dem Laufenden!

Obst-Ernte 2018 – Wohin mit all den Früchten?

Obst-Ernte 2018 – Wohin mit all den Früchten? 1024 683 Gerlach

Dieses Jahr kann so viel Obst geerntet werden, wie seit Jahren nicht mehr. Während für viele Getreidebauern der regenarme Sommer ein großes Problem war, so sorgt er diesen Herbst für eine ertragreiche Obsternte.
Auch die milden Temperaturen und die fehlenden späten Fröste im Frühjahr haben Ihren Beitrag geleistet. Genauso waren die Bienen mehr als sonst unterwegs und sorgten so für eine hervorragende Bestäubung.
Nun sind allerdings einige Bauern und private Haushalte vor das Problem gestellt, dass sie nicht wissen, was sie mit all den Erträgen anfangen sollen. Deshalb haben wir hier einige Ideen für Sie zusammengefasst, mit welchen Sie auf jeden Fall Verwendung für einen Großteil der Ernte finden werden!

Frisch verzehren
Natürlich schmeckt das Obst frisch aus dem Garten am allerbesten. Was Sie also innerhalb der nächsten Zeit verbrauche können, sollten Sie also auch frisch genießen. Und wenn Sie mal wieder eine größere Menge auf einmal verbrauchen wollen, schmeckt ein frischer Obstkuchen natürlich auch fantastisch!

Lagern
Einige Obstsorten, wie beispielsweise Äpfel oder Birnen, lassen sich problemlos für lange Zeit lagern und können so jederzeit frisch verzehrt werden – So lang die Konditionen stimmen! Sie sollten unbedingt auf einen trockenen und kühlen Ort achten, an welchem es aber keinesfalls gefrieren kann. Am besten eignet sich hierfür natürlich ein Keller, da hier meist optimale Bedingungen herrschen.

Einfrieren
Für das Einfrieren eignet sich zwar nicht jede Frucht gleichermaßen, dennoch ist es für die ein oder andere Sorte eine gute Idee! Vor allem Steinobst lässt sich hervorragend einfrieren – sollte vorher aber unbedingt entsteint werden, damit Sie sich einiges an Stress sparen können. Aber auch Äpfel oder Birnen lassen sich einfrieren, hier eignet sich allerdings die pürierte Form am besten.

Einkochen
Bekannt aus dem Keller der Großmutter: Regale, gefüllt mit eingekochtem Obst. Dass dies ein wenig aus der Mode gekommen ist, ist eigentlich mehr als schade – Schließlich schmeckt zum Beispiel Apfelmus doch sehr gut! Außerdem hält sich dieses ewig und kann so auch ernteärmere Saisons überbrücken.

Marmelade oder Konfitüre
Eine weitere Variante ist natürlich die Herstellung von Marmelade, Konfitüre oder Gelee. Auch dieses hält sich für sehr lange Zeit und schmeckt das ganze Jahr gut!

Entsaften
Zu guter Letzt bleibt natürlich noch die Möglichkeit des Entsaftens. Wenn Sie das nötige Equipment haben, eignet sich auch dies hervorragend für das Aufbrauchend der großen Obsternte!

Sie sehen also, dass es einige Möglichkeiten gibt, wie Sie Ihre Obsternte schmackhaft verwerten können. So müssen Sie nichts entsorgen und sind das ganze Jahr super versorgt.

Wandel in der Kuhzucht

Wandel in der Kuhzucht 1024 681 Gerlach

Lange Zeit war es Ziel der Kuhzucht, möglichst große und schwere Kühe zu züchten. Es galt als erstrebenswert, da die Tiere auf diese Weise auch mehr Milch geben sollen. Dass dieser Trend nicht nur Vorteile hat, lässt sich leicht erklären.

Die Kühe sind mittlerweile oft über 1,60 m groß und wiegen eine knappe Tonne – Bringen aber auch etwa 10.000 Liter Milch im Jahr. Darunter leidet vor allem die Kuh selbst: Diese bekommen häufig körperliche Probleme aufgrund des hohen Gewichtes und der hohen Milchproduktion. Außerdem führen die großen Futtermengen dazu, dass die Kühe häufig Probleme mit der Entgiftung in der Leber haben. Auch ein geschwächtes Immunsystem ist häufig die Folge. All das führt dazu, dass die Kühe bereits nach vier bis fünf Jahren sterben oder geschlachtet werden müssen. Dies ist natürlich auch für die Milchbauern nicht sonderlich nachhaltig und wirtschaftsstärkend.

Aufgrund dieser Entwicklung haben einige Schweizer Landwirte sich das Ziel gesetzt, diese zu stoppen oder gar zurück zu wandeln. Sie wollen Kühe züchten, welche etwas kleiner sind und nur noch 500 – 600 Kilogramm auf die Waage bringen. Dies hat zwar eine geringere Milchproduktion von „nur“ 8.000 Litern zur Folge – Einige Vorteile bringt diese Entwicklung dennoch. So sind diese Kühe deutlich seltener krank, Tierarztkosten werden gespart und die Lebenszeit auf sieben bis acht Jahre verlängert. Außerdem sind die Kosten für das Futter deutlich geringer, da vor allem das teure Kraftfutter reduziert werden kann.

Die Kühe, die gerade in der Schweiz gezüchtet wurden sind also deutlich gesünder und robuster, was nicht nur den Tieren, sondern auch den Landwirten zu Gute kommt. Ein Nachteil besteht jedoch: Für dieselbe Menge Milch werden mehr Tiere benötigt – das wiederum führt zu einem erhöhten CO2-Ausstoß.

Dennoch befürworten wir es gern, wenn das Tierwohl berücksichtigt wird und ein Umdenken geschieht!

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Die Logistik und das Internet der Dinge

Die Logistik und das Internet der Dinge 1024 768 Gerlach

Schon heute ist kaum ein Bereich so sehr vernetzt mit dem Internet, wie die Logistik. Während andere Sparten noch lange nicht auf die unendlichen Möglichkeiten des IoT (Internet of Things) zurückgreifen, so etabliert es sich in der Logistik rasend schnell.

Das wohl geläufigste Beispiel für jeden von uns ist hier die Möglichkeit, die Zusendung eines Paketes genau zu verfolgen. Im Vergleich zu anderen Prozessen, welche mit dem Internet der Dinge vereinfacht werden, ist dies zwar ein relativ kleiner Schritt, dennoch ist er jedem von uns bekannt. Bei nahezu jeder Bestellung im Internet können wir verfolgen, wo sich das Paket gerade befindet und wann es uns erreichen wird. Durch die Verknüpfung des realen Guts, welches zugestellt wird und den Informationen im Internet werden hier die Möglichkeiten des IoT genutzt um Prozesse genauer nachvollziehen zu können.

Aber auch in anderen Bereichen der Logistik wird das IoT schon genutzt und ein Ende der Fortschritte ist noch lange nicht in Sichtweite. So können mit neuen Technologien beispielsweise individuelle Gegenstände in großen Lagerhallen und Häfen gesucht werden. Aber auch Routen, welche für die Beförderung empfindlicher Güter genutzt werden, können so überwacht werden. Nicht nur das –  durch die Möglichkeit, Vibrationen, Behälteröffnungen oder Wartungen exakt nachvollziehen zu können, ist der Zustand der Ware jederzeit bekannt.

Sie sehen also, welche Möglichkeiten das Internet der Dinge schon jetzt bietet und da auf wenigen Gebieten so viel geforscht und entwickelt wird, wie hier können wir gespannt auf jeden weiteren Fortschritt sein.

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Was ist eigentlich das „Internet der Dinge“?

Was ist eigentlich das „Internet der Dinge“? 1024 576 Gerlach

Immer häufiger taucht in den Medien der Begriff wie Internet of things, kurz „IoT“, auf und sorgt vielleicht bei dem ein oder anderen für ein kleines Fragezeichen. Für viele ist der Begriff nicht greifbar und sie wissen nicht, was sie sich darunter vorstellen sollen. Das wollen wir ändern und Ihnen den Begriff etwas näherbringen.

Schon in den 90er Jahren wurde die Idee entwickelt, auch physische Dinge über das Internet miteinander zu verknüpfen, um den Besitzer zu unterstützen. Mittlerweile ist aus dieser Vision Realität geworden und Dinge können miteinander kommunizieren – ohne, dass eine menschliche Schnittstelle nötig ist.

Auf diese Weise können verschiedenste Prozesse für den Menschen vereinfacht werden und weitere Möglichkeiten geschaffen werden. Klassische Beispiele, welche schon bei der Bevölkerung angekommen sind, sind beispielsweise eine eigene Regulierung der Heizung im Haus, automatisierte Beleuchtungen oder der Fitness-Tracker am Handgelenk. Mit all diesen Dingen nehmen uns die Geräte einen gewissen Aufwand ab, in dem Sie beispielsweise mit unserem Smartphone oder untereinander kommunizieren.

Das sind aber eher die Anfänge der Möglichkeiten, welche durch das Internet der Dinge geboten werden. Viel mehr wird uns dadurch eine Bandbreite an Chancen geschaffen, welche zum jetzigen Zeitpunkt noch gar nicht abzuschätzen ist. Diese beschränken sich keinesfalls auf die privaten Haushalte – Die wahren Möglichkeiten stecken in der Industrie, insbesondere der Logistik. Welche das sind und wie sie die Entwicklung dieser beeinflussen werden, können Sie im nächsten Beitrag lesen.

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