News

Vogelarten schützen: So wird Ihr Garten vogelfreundlich!

1024 683 Gerlach

Immer mehr Vogelarten sind vom Aussterben bedroht oder werden zumindest immer seltener. Dies liegt vor allem an unserer modernen Lebensweise. Städte werden größer, Grünflächen seltener und Pflanzen weniger. Deshalb ist es umso wichtiger, den heimischen Garten so vogelfreundlich wie möglich zu gestalten und wir haben hier einige Tipps, mit welchen Sie genau das machen können!

Rasenflächen – Hier finden Vögel Insekten und Würmer, genauso wie Samen einiger Kräuter. Auch Rasensamen sind sehr nahrhaft, weshalb Sie den Rasen nicht zu oft mähen sollten. Außerdem sollten Schädlings- und Unkrautvernichter vermieden werden, da diese natürlich nicht sonderlich gesund für die Vögel sind.

Wildblumen und Gräser – Auch wenn diese vor allem nach dem Verblühen nicht allzu gern gesehen werden, so ist es sinnvoll, diese stehen zu lassen. Die Samen dieser sind besonders beliebt bei vielen Vögeln und außerdem locken Sie ebenso Insekten und andere Tiere an, welche natürlich gern gesehenen Futter sind.

Blumenbeete – Der Klassiker in jedem Garten erfreut die Vögel besonders, da diese dank des Nektars, der Blüten, Früchte und Samen besonders nahrhaft sind. Außerdem werden Läuse und Nacktschnecken angelockt.

Sträucher – Diese bieten den Vögeln Schutz und tragen zudem Früchte, welche oft häufig auch noch gegen Ende des Jahres hängen. So sind die Vögel länger mit Nahrung versorgt!

Hecken – Wenn die Hecke breit und hoch genug ist, ist diese ein idealer Nistplatz für die Vögel, da sie zudem gut vor Katzen schützen. Noch vogelfreundlicher werden diese, wenn verschiedene Pflanzen kombiniert werden, so dass es länger Blüten und Früchte gibt.

Bäume – Auch hier können Vögel ungestört nisten, weshalb diese natürlich auch gern gesehen sind.

Mit all diesen Tipps bepflanzen Sie Ihren Garten besonders vogelfreundlich und Sie werden häufiger den ein oder andere Vogel beobachten können.

Die letzte Meile

1024 768 Gerlach

Bisher sind die Konsumenten die Zustellung ihrer bestellten Waren bis an die eigene Haustür gewohnt. Da aber gerade diese letzten Meter bis zur Haustür, also die sogenannte „Letzte Meile“, die aufwendigsten und teuersten der gesamten Lieferung sind, wird sich hier schon bald etwas ändern.
Verschiedene Faktoren führen dazu, dass diese „Letzte Meile“ so kosten- und zeitintensiv ist. Zum einen bestellen die Konsumenten immer mehr und auch in kleineren Paketen. Das führt dazu, dass viele Haushalte täglich und sogar von mehreren Versanddiensten angefahren werden müssen. Dennoch sind die Bewohner oft nicht zu Hause, die Hauseingänge sind schwer zu erreichen, die Parkmöglichkeiten sind eingeschränkt oder die Haushalte liegen weiter außerhalb. Vor allem die häufigen Fehl-Zustellungen kosten die Logistik große Summen, sind nicht umweltfreundlich und führen teilweise zu unzureichenden Bezahlungen der Post-Mitarbeiter.

Hierzu gibt es verschiedene Lösungsansätze, welche in wenigen Gegenden Deutschlands bereits getestet werden. Zum einen ist es denkbar, die Tage zu beschränken, an welchen geliefert wird. So sammelt sich mehr Post an und die Zustellung lohnt sich eher. Auch die ausschließliche Lieferung an Paketautomaten oder –shops ist denkbar und wird getestet. Hier muss der private Konsument seine Bestellungen etc. selbst abholen und dem Zusteller werden viele Wege gespart. Vor allem mittelfristig wird die Haustür-Zustellung natürlich nicht vollständig abgeschafft werden. Vielmehr wird es ähnlich wie in anderen Ländern hierfür höhere Versandkosten geben, welche diese weniger attraktiv machen und zu bewussteren Entscheidungen führen würde. Aber auch insgesamt höhere Versandkosten stehen als Idee im Raum.

In welche Richtung es sich entwickelt, wird sich in der nächsten Zeit zeigen. Da aber ein Anstieg der Bestellungen und der Paket-Menge gewiss ist, muss sich auf jeden Fall etwas ändern. Wir sind gespannt, schließlich hat diese Entwicklung großen Einfluss auf die gesamte Logistik.

Alaaf!

497 1024 Gerlach

Im Büro der Buhr Gruppe wurde es heute lustig!

Einige Kollegen haben sich die Chance nicht entgehen lassen sich zum Karneval zu verkleiden.

Wir wünschen allen viel Spaß & einen schönen Karneval. Alaaf!

Logistik-Trends 2019

1024 680 Gerlach

Auch dieses Jahr entwickelt sich die Logistik auf schnellstem Wege weiter und bei allen Trends den Überblick zu behalten ist manchmal gar nicht so leicht. Aus diesem Grund haben wir Ihnen die fünf größten Trends in der Branche für das Jahr 2019 zusammengefasst.

  1. Digitalisierung

In den Medien ist die Digitalisierung omni-präsent und sie scheint alle Branchen nach und nach zu durchdringen. Dennoch bestehen vor allem in der Logistik noch großes Potential und weitgehende Entwicklungsmöglichkeiten. Es reicht allerdings nicht aus, bisher analoge Prozesse eins zu eins digital umzusetzen. Vielmehr müssen sich ganze Strukturen ändern und Instrumente müssen erneuert werden.  Da dies sehr aufwendig und kostenintensiv ist, ist die Entwicklung zu einer digitalen Logistik noch langsam – Dennoch geht es stetig voran und Ende des Jahres werden wir ein großes Stück weiter sein!

  1. Big Data

Spätestens seit der anderen Facebook-Affäre ist jedem bewusst, welch große Bedeutung Daten haben und welchen Einfluss sie nehmen können. Ähnliches gilt auch für Daten rund um Logistik-Prozesse. Hierbei geht es natürlich nicht um persönliche private Daten sondern eher um in Prozessen erfasste und gespeicherte Daten. Die Auswertung dieser ermöglicht großes Optimierungspotential, welches natürlich ausgeschöpft werden sollte. Mit der Erfassung der richtigen Daten können beispielsweise Leerfahrten vermieden, Wege verkürzt und Kosten gesenkt werden. Natürlich reicht die reine Erfassung hierzu nicht aus – Nur eine tiefgehende Analyse dieser macht es möglich, das volle Potential auszuschöpfen.

  1. Nachhaltigkeit

Die bereits erwähnte Vermeidung von Leerfahrten ist auch ein Beispiel für die immer nachhaltiger werdenden Prozesse. Natürlich ist der Weg hin zu einer wirklich „nachhaltigen“ Logistik noch sehr weit, aber auch dieses Jahr wird hier einiges passieren, was wir natürlich sehr gutheißen! Auch im rechtlichen Rahmen sind Veränderungen spürbar, so wird es sehr wahrscheinlich Diesel-Fahrverbote auf typischen Transportstrecken geben und EU-Auflagen zum CO²-Ausstoß von Nutzfahrzeugen geben. Diese führen dazu, dass Entwicklungen garantiert werden und nicht ewig keine Veränderungen passieren. Wir freuen uns, dass hier Fortschritte zu spüren sind und natürlich arbeiten wir fleißig an unserer eigenen Nachhaltigkeit.

  1. Große Partnerschaften

Jedes Unternehmen ist Spezialist auf seinem Gebiet – Genau deshalb ist es unglaublich sinnvoll zusammenzuarbeiten anstatt ständig die Konkurrenz zu sehen. So arbeiten auch wir bereits mit starken Partner zusammen und pflegen diese Partnerschaften mit großer Sorgfalt. Die Optimierungsmöglichkeiten, die solche Kooperationen bieten, werden dieses Jahr immer populärer und werden ganz neue Entwicklungen hervorbringen. Wir sind gespannt!

  1. Autonomes Fahren

Noch steckt das autonome Fahren natürlich noch in den Kinderschuhen und das Entwicklungspotential ist noch groß. Dennoch wird es hier auch dieses Jahr klare Fortschritte geben und wir werden Ende des Jahres wesentlich weiter sein als bisher. Erste Teil-Erfolge sind beispielsweise die Einführung teilautonomer Fahrzeuge von Mercedes oder Volvo. Natürlich ist die technische Entwicklung aufwendig und teuer, dies ist allerdings nicht die einzige Schwierigkeit: Auch Gesetze müssen angepasst werden. Bisher muss ein Fahrer jederzeit die Steuerung übernehmen können und das System ausschalten können – ganz fahrerlose Systeme sind also nicht möglich. Aber auch hier soll es dieses Jahr Gesetzesentwürfe geben, welche Änderungen ermöglichen.

Wir sind auf jeden Fall gespannt, wohin uns diese Entwicklungen führen werden und halten Sie in jedem Fall auf dem Laufenden!

Plastikmüll vermeiden

1024 576 Gerlach

Mittlerweile ist nahezu jedem bewusst, dass unser Plastikkonsum negative Auswirkungen auf die Umwelt hat und doch sind wir ständig damit in Kontakt. Dabei ist es gar nicht so schwer, den eigenen Verbrauch zu verringern und Plastik bestmöglich im Alltag zu vermeiden. Dafür haben wir hier einige Tipps für Sie, mit welchen Sie Ihren Plastikmüll leicht reduzieren können.

1. Obst und Gemüse lose kaufen

Die dünnen Plastiktüten im Supermarkt werden nur einmal benutzt und landen dann im Müll. Doch notwendig sind diese meist nicht, schließlich könnten Sie die Ware auch lose in Ihren Korb tun oder Sie legen sich Mehrwegbeutel zu, mit welchen auch das Abwiegen von kleinen Sorten zum Kinderspiel wird.

2. Mehrweg statt Einweg

Einwegplastikflaschen stellen eine enorme Ressourcenverschwendung dar und sind eigentlich gar nicht nötig. Das Umstellen auf Mehrwegflaschen, im Idealfall sogar aus Glas ist nicht aufwendig und hat doch einen großen Effekt. Selbiges gilt übrigens auch beispielsweise für Joghurt – auch hier gibt es Alternativen im Pfandglas.

3. Plastiktüten vermeiden

Auch wenn diese mittlerweile zum Glück nicht mehr kostenlos herausgegeben werden, so greifen doch viele zu Plastiktüten. Viel besser wäre es, eine eigene Tasche dabei zu haben, welche öfter verwendet werden kann. Auf diese Weise umgehen Sie unnötigen Müll und wenn man ehrlich ist, stört es auch nicht, immer eine kleine Tüte dabei zu haben.

4. Einweggeschirr vermeiden

Natürlich ist es verlockend, sich beim Bäcker schnell einen Coffee To-Go mitzunehmen, aber wirklich umweltfreundlich ist das nicht. Deckel, Rührstäbchen, Becher und Co. sind unnötiger Müll, der oft vermieden werden könnte. Haben Sie zum Beispiel wirklich keine Zeit, den Kaffee vor Ort zu trinken? Oder aber Sie bringen sich einen Mehrwegbecher mit – Darin hält der Kaffee sowieso länger warm. Auch sonst können Sie schnell einiges an Plastik vermeiden, wenn Sie vorbereitet sind und beispielsweise Besteck dabei haben oder in Lokalitäten vor Ort essen etc.

Dies sind einige kleine Tipps, bei denen Sie wenig tun müssen und trotzdem einen großen Effekt bewirken, versprochen!

Sport, Spaß und Umweltschutz

1024 578 Gerlach

Jeder kennt den Müll, der überall am Wegesrand liegt, weil er achtlos dorthin geworfen wurde. Auch, dass das nicht richtig ist, ist jedem bewusst. Dennoch gibt es nahezu keinen Park oder Waldweg, an welchem kein Abfall zu finden ist.
Die Folge ist, dass der Müll oft ewig dort liegen bleibt und auch zur Gefahr für Tiere wird, die an diesen herangehen. Und da es unmöglich scheint, diejenigen zu belehren, die ihren Müll dorthin werfen hat sich nun ein Trend entwickelt, den wir gern mit Ihnen teilen möchten!
Einfach in den Wald zu gehen und dort den Müll anderer aufzusammeln macht natürlich eher weniger Spaß und wäre ziemlich langweilig. Aus Skandinavien kommt jetzt der Trend „Plogging“ – Eine Kombination aus den Worten „Plocka“ und „Jogging“. Plocka ist schwedisch und heißt aufsammeln, was kombiniert genau das sagt, was „Plogging“ ist. Hierbei geht es darum, dass beim Laufen gehen – allein oder gemeinsam – der Müll am Wegrand gleich mit aufgesammelt wird. Auf diese Weise kann die Outdoor-Aktivität gleich mit dem Umweltschutz verbunden werden.
Und auch wenn Sie bisher nicht unbedingt gern joggen gegangen sind, sollten Sie das nun ändern – Schließlich bewegen wir uns in dieser Jahreszeit viel zu selten an der frischen Luft!

Also warum nicht in warme Kleidung schlüpfen, Tüte schnappen und loslaufen? Damit tun Sie sich und er Umwelt auf jeden Fall etwas Gutes!

Den eigenen Garten winterfest machen

1024 682 Gerlach

Die Temperaturen sinken in schnellen Schritten und der Winter kommt auch dieses Jahr wieder schneller als gedacht. Auf diesen sollten Sie Ihren Garten aber bestmöglich vorbereiten, sodass Sie nächstes Jahr die größte Freude haben. Deshalb haben wir hier einige Tipps für die Vorbereitung Ihres Gartens zusammengestellt.

  1. Rasenpflege

In den meisten Gärten nimmt der Rasen einen großen Raum ein, weshalb Sie diesem natürlich auch eine gewisse Aufmerksamkeit schenken sollten – Schließlich freut sich jeder über einen Rasen in saftigem Grün im Sommer! Hierzu sollten Sie sämtliches Laub entfernen, sodass dieses nicht auf der Fläche verrottet. Außerdem sollten Sie ihn noch einmal vor dem Winterbeginn mähen – So kommt mehr Luft und Licht an den Rasen und Schimmel sowie Fäule wird vermieden.

  1. Zurückschneiden größerer Gewächse 

Büsche, Sträucher und Bäume sollten zurückgeschnitten werden und kranke oder abgestorbene Pflanzenteile sollten entfernt werden. Dies sollte bestenfalls noch vor dem ersten großen Frost geschehen, damit sich die Schnittstellen noch verschließen können.

  1. Schnittabfälle nutzen

Die entstandenen Schnittabfälle können Sie auch gleich weiterverwenden. Klein geschnitten und gehäckselt eignen sie sich zwar nur selten für den Kompost. Als Mulch funktionieren diese aber hervorragend – Auf diese Wiese können Sie die Wurzeln empfindlicher Pflanzen schützen.

  1. Beetpflege

Sowohl in Gemüse – als auch Blumenbeeten sollten abgestorbene und verwelkte Pflanzen zurückgeschnitten werden – Umgraben müssen Sie diese Beete aber nicht vor dem Wintereinbruch. Es reicht vollkommen, wenn dies im Frühjahr geschieht. Wenn Sie allerdings Kompost parat haben, kann dieser gern dem Boden beigemischt werden. Auf diese Weise kann er über den Winter weiter reifen und die Pflanzen dann im Frühjahr beim Austreiben stärken.

  1. Frühblüher setzen

Wenn Sie sich nächstes Jahr über Frühblüher wie beispielsweise Krokusse, Tulpen, Narzissen, Hyazinthen oder Schneeglöckchen freuen wollen, sollten Sie diese noch vor dem ersten Frost gesetzt werden. Damit sollten Sie sich also beeilen!

  1. Schutz empfindlicher Pflanzen

Nicht winterfeste Pflanzen sollten Sie zu Beginn des Winters bestenfalls reinholen. Hierfür eignen sich besonders kühle Kellerräume oder andere nicht allzu beheizte Räumlichkeiten.

Pflanzen hingegen, welche nur empfindlich auf die Kälte reagieren können zum Beispiel geschützt werden, in dem Sie mit Folie eingewickelt werden. Allerdings sollten Sie keinesfalls das Gießen dieser über den Winter vergessen!

  1. Balkon und Terrasse winterfest machen

Zuletzt sollten Sie natürlich auch Ihrem Balkon und der Terrasse Aufmerksamkeit schenken! Empfindliche Außenmöbel sollten Sie auf jeden Fall drinnen überwintern lassen. Auch ein Grill sollte auf jeden Fall im Trockenen gelagert werden. Genauso sollten Sie auch das Brennholz für Ihren Ofen vor Nässe schützen!

Mit diesen Tipps sollten Sie sehr gut auf den Winter vorbereitet sein und sich nächstes Jahr über einen wundervollen Garten freuen!

Die fünf Schritte bis zum autonomen Fahren

1024 683 Gerlach

Autonomes Fahren ist in aller Munde und taucht immer wieder in den Medien auf. Doch nur selten werden die Schritte beachtet, die bis dahin benötigt werden. Schließlich ist ein sofortiger Schritt zu vollständig autonomen Fahren unmöglich und bedarf einiger Zwischenschritte. Im Folgenden haben wir die fünf gängigen Abstufungen zum autonomen Fahren zusammengefasst.

  1. Menschlicher Fahrer

Die erste Stufe ist zugleich die bekannteste und noch am häufigsten Verwendete: Der Fahrer des Fahrzeugs hat die volle Kontrolle über das, was das Fahrzeug tut. Geschwindigkeit, Lenkung oder das Bremsen werden also von diesem gesteuert. Dennoch erhält er auch bei dieser Stufe schon Unterstützung durch einfache Sicherheitssysteme, welche im Notfall eingreifen – zum Beispiel einen Abstandshalter.

  1. Teilautomatisiertes Fahren

Hier übernimmt die Fahrzeugtechnik bereits die Längs- und Querführung, zum Beispiel beim Einparken oder halten der Spur. Diese Fahrzeuge sind allerdings keinesfalls darauf ausgelegt ganz allein zu funktionieren, sondern bedürfen einer ständigen Überwachung durch den Fahrer. Dieser kann jederzeit in die Lenkung eingreifen und das Verhalten des Fahrzeuges bestimmen.

  1. Hochautomatisiertes Fahren

Hier ist die Fahrzeugtechnik schon deutlich fortgeschrittener und kann selbstständig einschätzen, wenn doch die Hilfe des Fahrers benötigt wird. Dann wird ein Warnsignal an den Fahrer abgegeben und dieser muss eingreifen. Dies birgt allerdings die Gefahr, dass zu spät reagiert wird, weil sich der Fahrer zu sehr auf seinen Wagen verlässt. Auch wenn das Fahren zum allergrößten Teil automatisch funktioniert, muss wachsam geblieben werden, so dass im Ernstfall eingegriffen werden kann.

  1. Vollautomatisiertes Fahren

Fahrzeuge, welche auf vollautomatisiertes Fahren ausgelegt sind bedürfen theoretisch keinen menschlichen Eingriff mehr. Hierfür müssen die Fahrsituationen allerdings klar strukturiert sein. So müssen zum Beispiel Geschwindigkeiten oder Routen klar definiert sein und Hindernisse ausgeschlossen werden. Diese Technik ist allerdings noch nicht soweit ausgereift, dass sie auf dem freien Markt zu erwerben ist – Dennoch wird sie in der Zukunft eine große Rolle spielen.

  1. Autonomes Fahren

Auf der höchsten Stufe kann vollständig auf einen Fahrer verzichtet werden und alle Verkehrssituation werden durch die Technologie gelöst. Noch ist dies aber Zukunftsmusik – Auch wenn technische Autonomie zu einem immer größeren Thema wird, so gibt es noch kein Fahrzeug, welches so funktioniert.

Natürlich kann nicht jedes Fahrzeug klar einer Stufe zugeordnet werden und es gibt Stufen dazwischen, dennoch ist dies die grobe Einteilung. Wir sind auf jeden Fall gespannt, wohin wir uns die nächsten Jahre bewegen und halten Sie natürlich auf dem Laufenden!

Obst-Ernte 2018 – Wohin mit all den Früchten?

1024 683 Gerlach

Dieses Jahr kann so viel Obst geerntet werden, wie seit Jahren nicht mehr. Während für viele Getreidebauern der regenarme Sommer ein großes Problem war, so sorgt er diesen Herbst für eine ertragreiche Obsternte.
Auch die milden Temperaturen und die fehlenden späten Fröste im Frühjahr haben Ihren Beitrag geleistet. Genauso waren die Bienen mehr als sonst unterwegs und sorgten so für eine hervorragende Bestäubung.
Nun sind allerdings einige Bauern und private Haushalte vor das Problem gestellt, dass sie nicht wissen, was sie mit all den Erträgen anfangen sollen. Deshalb haben wir hier einige Ideen für Sie zusammengefasst, mit welchen Sie auf jeden Fall Verwendung für einen Großteil der Ernte finden werden!

Frisch verzehren
Natürlich schmeckt das Obst frisch aus dem Garten am allerbesten. Was Sie also innerhalb der nächsten Zeit verbrauche können, sollten Sie also auch frisch genießen. Und wenn Sie mal wieder eine größere Menge auf einmal verbrauchen wollen, schmeckt ein frischer Obstkuchen natürlich auch fantastisch!

Lagern
Einige Obstsorten, wie beispielsweise Äpfel oder Birnen, lassen sich problemlos für lange Zeit lagern und können so jederzeit frisch verzehrt werden – So lang die Konditionen stimmen! Sie sollten unbedingt auf einen trockenen und kühlen Ort achten, an welchem es aber keinesfalls gefrieren kann. Am besten eignet sich hierfür natürlich ein Keller, da hier meist optimale Bedingungen herrschen.

Einfrieren
Für das Einfrieren eignet sich zwar nicht jede Frucht gleichermaßen, dennoch ist es für die ein oder andere Sorte eine gute Idee! Vor allem Steinobst lässt sich hervorragend einfrieren – sollte vorher aber unbedingt entsteint werden, damit Sie sich einiges an Stress sparen können. Aber auch Äpfel oder Birnen lassen sich einfrieren, hier eignet sich allerdings die pürierte Form am besten.

Einkochen
Bekannt aus dem Keller der Großmutter: Regale, gefüllt mit eingekochtem Obst. Dass dies ein wenig aus der Mode gekommen ist, ist eigentlich mehr als schade – Schließlich schmeckt zum Beispiel Apfelmus doch sehr gut! Außerdem hält sich dieses ewig und kann so auch ernteärmere Saisons überbrücken.

Marmelade oder Konfitüre
Eine weitere Variante ist natürlich die Herstellung von Marmelade, Konfitüre oder Gelee. Auch dieses hält sich für sehr lange Zeit und schmeckt das ganze Jahr gut!

Entsaften
Zu guter Letzt bleibt natürlich noch die Möglichkeit des Entsaftens. Wenn Sie das nötige Equipment haben, eignet sich auch dies hervorragend für das Aufbrauchend der großen Obsternte!

Sie sehen also, dass es einige Möglichkeiten gibt, wie Sie Ihre Obsternte schmackhaft verwerten können. So müssen Sie nichts entsorgen und sind das ganze Jahr super versorgt.

Wandel in der Kuhzucht

1024 681 Gerlach

Lange Zeit war es Ziel der Kuhzucht, möglichst große und schwere Kühe zu züchten. Es galt als erstrebenswert, da die Tiere auf diese Weise auch mehr Milch geben sollen. Dass dieser Trend nicht nur Vorteile hat, lässt sich leicht erklären.

Die Kühe sind mittlerweile oft über 1,60 m groß und wiegen eine knappe Tonne – Bringen aber auch etwa 10.000 Liter Milch im Jahr. Darunter leidet vor allem die Kuh selbst: Diese bekommen häufig körperliche Probleme aufgrund des hohen Gewichtes und der hohen Milchproduktion. Außerdem führen die großen Futtermengen dazu, dass die Kühe häufig Probleme mit der Entgiftung in der Leber haben. Auch ein geschwächtes Immunsystem ist häufig die Folge. All das führt dazu, dass die Kühe bereits nach vier bis fünf Jahren sterben oder geschlachtet werden müssen. Dies ist natürlich auch für die Milchbauern nicht sonderlich nachhaltig und wirtschaftsstärkend.

Aufgrund dieser Entwicklung haben einige Schweizer Landwirte sich das Ziel gesetzt, diese zu stoppen oder gar zurück zu wandeln. Sie wollen Kühe züchten, welche etwas kleiner sind und nur noch 500 – 600 Kilogramm auf die Waage bringen. Dies hat zwar eine geringere Milchproduktion von „nur“ 8.000 Litern zur Folge – Einige Vorteile bringt diese Entwicklung dennoch. So sind diese Kühe deutlich seltener krank, Tierarztkosten werden gespart und die Lebenszeit auf sieben bis acht Jahre verlängert. Außerdem sind die Kosten für das Futter deutlich geringer, da vor allem das teure Kraftfutter reduziert werden kann.

Die Kühe, die gerade in der Schweiz gezüchtet wurden sind also deutlich gesünder und robuster, was nicht nur den Tieren, sondern auch den Landwirten zu Gute kommt. Ein Nachteil besteht jedoch: Für dieselbe Menge Milch werden mehr Tiere benötigt – das wiederum führt zu einem erhöhten CO2-Ausstoß.

Dennoch befürworten wir es gern, wenn das Tierwohl berücksichtigt wird und ein Umdenken geschieht!

Quelle 1

Quelle 2

Quelle 3

    Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete mit

    „Agrarumwelt- und Klimaschutzmaßnahmen”

    Mit diesen Maßnahmen werden landwirtschaftliche Betriebe bei der Erhaltung und Verbesserung der Umweltsituation unterstützt. Ziel ist eine nachhaltige und ressourcenschonende Bewirtschaftung in Bezug auf Artenvielfalt, Boden, Wasser und den Schutz des Klimas.