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Die Rübenernte hat begonnen

Die Rübenernte hat begonnen 1024 643 Gerlach

Die Rübenlaster rollen wieder durch das Land und die Landwirte bitten um Rücksicht im Straßenverkehr.

Die Zuckerrübe ist die bedeutendste Zuckerpflanze in unserer Klimazone. In Deutschland werden auf 400.000 Hektar Fläche etwa 26 Millionen Tonnen Zuckerrüben angebaut. Bei der Verarbeitung zu Zucker fallen außerdem Nebenprodukte an, die als Futtermittel oder Substrat verwendet werden. Auch als nachwachsender Rohstoff gewinnt die Zuckerrübe an Bedeutung. Aus ihr können beispielsweise Bioethanol und Biogas gewonnen werden.

Die Zuckerrübenernte wird auch Rübenkampagne genannt, sie dauert in der Regel von Mitte September bis Ende Dezember. Nach dem Roden werden die Zuckerrüben am Feldrand in sogenannten Rübenmieten gelagert, bevor sie abtransportiert werden. Der organisierte Transport der geernteten Zuckerrüben von den Feldern der Landwirte zur Zuckerrübenfabrik ist besonders wichtig. Denn die Fabrik arbeitet in der Erntezeit rund um die Uhr und braucht ständig Rohstoffe, denn der zur Verarbeitung notwendige Verdampfungsprozess darf nicht unterbrochen werden.

Im Straßenverkehr bitten Fahrer und Landwirte um Rücksicht: Die Erntemaschinen sind meist länger und breiter und unüberlegte Überholmanöver von Autofahrern stellen deshalb oft eine Gefahr dar. Gerade jetzt in der Herbstzeit, in der die Dämmerung wieder früher einsetzt und die Straßen häufiger nass sind.

Der Berufskraftfahrer – ein attraktiver Beruf

Der Berufskraftfahrer – ein attraktiver Beruf 1024 683 Buhr

Lkw-Fahrer sind gefragter denn je, die Logistikbranche und auch wir sind immer wieder auf der Suche nach Berufskraftfahrern.

Dabei hat der Beruf viel zu bieten: Auf Fahrten quer durch das Land und darüber hinaus sehen Berufskraftfahrer viel von der Welt. Ständig unterwegs bietet der Job viel Abwechslung und auch Herausforderungen zusätzlich zum Fahren.

Berufskraftfahrer ist ein klassischer Ausbildungsberuf, in dem in Theorie und Praxis ausgebildet wird. Denn neben dem praktischen Fahren stehen auch technische Aspekte wie die Funktionsweise der Fahrzeuge und Themen wie Ladungssicherung auf dem Lehrplan. Die Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre.

Es gibt viele Ausbildungsangebote in verschiedenen Bereichen:

  • Personenverkehr
  • Speditionen
  • Entsorgungsfirmen
  • Umzugsdienstleistungen

Der Beruf wird auch in der nahen Zukunft weiter Bestand haben, denn der Vorteil eines LKW ist seine große Flexibilität.

  • Auf kurzen Strecken lässt sich der Vorteil der schnellen Lieferungen und Mobilität besonders nutzen
  • einfache Logistik und Planung gegenüber den Transportmöglichkeiten Zug, Schiff oder Flugzeug
  • mit dem Straßenverkehrsnetz liegt eine unvergleichbare Infrastruktur vor

Wer gerne unterwegs ist, Sonnenaufgänge an vielen schönen Orten sehen möchte und gerne fährt, sollte sich einmal mit dem Berufsbild beschäftigen.

Ernte 2020

Ernte 2020 1024 768 Gerlach

Dieses Jahr verdient die Getreide-Ernte in Niedersachsen den Titel „durchwachsen“.
Die regionalen Unterschiede sorgen dafür, dass der Ertrag zwischen 7 und 9,5 Tonnen pro Hektar schwankt, der Durchschnitt liegt bei 8 Tonnen.
Diese Unterschiede lassen sich vor allem auf die letzten trockenen Sommer zurückführen. Dort, wo es dennoch mehr Niederschlag gab, ist der Ertrag deutlich besser, sogar überdurchschnittlich! Trockene Regionen haben jedoch mit der schlechten Qualität des Ertrags zu kämpfen – Ein Großteil landet dann in Erdgasanlagen und bringt dem Bauern aufgrund des zu niedrigen Proteingehalts nur wenig!
Kritisch ist jetzt natürlich die anstehende Hitze- und Trockenperiode für die noch ausstehende Ernte! Auch wenn der Sommer bisher noch ziemlich gemäßigt ausfiel so fürchten die Bauern jetzt einen Einbruch. Aber das bleibt abzuwarten und das Beste zu hoffen!

Ökologie in der Logistik?!

Ökologie in der Logistik?! 1024 683 Gerlach

In unserer modernen Welt, ist die Reichweite von Transportmöglichkeiten deutlich zu sehen. Der Großteil von uns Menschen ist doch bestimmt schon einmal mit dem Flugzeug in den Urlaub geflogen, aber Gedanken zu unserer Umwelt macht sich nicht jeder, wenn man sich in solch ein Klimaschädling setzt.
– Belastungen durch den Verbrauch von Treibstoffen
– Der Ausstoß von klimaschädlichen Gasen
– Beeinträchtigung der Atmosphäre durch Luftverunreinigungen
Transportmittel sind jedoch nicht die einzigen Klimaschädlinge.
Stromverbrauch und Verunreinigung durch sämtlichen Müll, sind auch deutlich zu sehende Punkte, wenn man mal beachtet was wir täglich an Strom verbrauchen durch elektrische Geräte. Doch die Geräte auszuschalten, wenn man sie nicht mehr nutzt schadet unserer Umwelt nicht. Die Umweltbelastungen werden gesenkt und die Logistik wird ökologischer gestaltet. Die Benutzung von recycelbaren Produkten für die logistischen Abläufe im Unternehmen (z.B. Kartons recyceln, kein Plastik usw.), gehört zu einem großen Anteil der grünen Logistik.
Also jeder sollte sein Verhalten gegenüber der Umwelt nochmals überdenken, denn die ein oder andere Tat, kann schon einen kleinen Teil zur Besserung einer umweltfreundlicheren Welt beitragen.

Die 4 schlimmsten Öko-Sünden die Sie im eigenen Garten vermeiden sollten.

Die 4 schlimmsten Öko-Sünden die Sie im eigenen Garten vermeiden sollten. 1024 682 Gerlach

Sind Sie ein Hobbygärtner der seinem Garten mit Dünger und Co etwas besonders Gutes tun will? Dann sollten Sie die folgenden 4 Punkte unbedingt vermeiden!

1. Kunstdünger
Kunstdünger bringt mehr Nachteile als Vorteile mit sich. Wir raten Ihnen- Finder weg! Der Dünger schädigt langfristig den Boden und kann mit giftigen Schwermetallen die angebauten Früchte versorgen.
Kunstdünger ist für eine Pflanze zwar schnell und in großen Mengen verfügbar, jedoch werden keinerlei Nährstoffe in den Boden zurückgegeben. (Wir raten Ihnen als alternative organische Düngermittel wie Mist oder Kompost.)

2. Laubsauger und Laubbläser
Der Laubsauger verursacht nicht nur extrem lauten Lärm, er tötet während der Arbeit viele nützliche Lebewesen wie z.B. Spinnen, Regenwürmer und Käfer. Die Pflanzen werden von dem enormen Windstoß des Laubbläsers zerstört und können sich nur schwer erholen. (Nehmen Sie lieber eine Umweltfreundlichere Variante wie z.B. das Laubrechen)

3. Rasen mähen
Achten Sie darauf nicht ständig Ihren Rasen zu mähen. Sie verursachen riesiger Mengen an Luftschadstoffen! Außerdem ist ein Rasenmäher eine große Lärmquelle welche von keinem Nachbarn gerne jeden Tag erwünscht ist. Gehen Sie sicher, dass Sie nicht mehr als alle 2 Monate Ihren Rasen mähen.

4. Pestizide
Nicht nur unsere Umwelt leidet unter Chemischen Pestiziden auch wir Menschen können gesundheitliche Schäden von Ihnen bekommen. Stellen Sie sich vor Sie besprühen Ihre Pflanzen mit den Pestiziden. Daraufhin gelangen diese in den Boden und logischer Weise in unser Grundwasser. Nicht nur zahlreiche Tiere erkranken daran, auch unsere angebauten Früchte werden infiziert. Vernichten Sie Ihr Unkraut nicht, sondern jäten Sie es. Um zu verhindern das Ihr Unkraut wieder kommt, können Sie Mulch auf den betroffenen Bereich legen. Das ist viel Umweltfreundlicher und sieht zudem noch gut aus.
Wir hoffen unsere Tipps konnten Ihnen helfen!

Wir sind für euch da!

Wir sind für euch da! 1024 682 Gerlach

Trotz der aktuellen Situation sind wir weiter für euch da.
Ihr erreicht uns weiterhin unter 05141 9376 0 oder per Mail info@buhr-gruppe.de.
Über das weitere Vorgehen halten wir euch auf dem Laufenden.

Bleibt gesund!
Das Buhr-Team

3 Tipps im Home Office

3 Tipps im Home Office 1024 683 Gerlach

Immer mehr Menschen kommen in die Situation von Zuhause arbeiten zu müssen, auch einige unserer Mitarbeiter arbeiten im Home Office. Egal ob für einen begrenzten Zeitraum oder für das restliche Arbeitsleben. Wir zeigen Ihnen wie Sie perfekt von zuhause arbeiten können und was Sie beachten sollten!

  1. Finde deinen passenden Home Office-Typ
    Wer zum ersten Mal Home Office betreiben möchte, der muss sich erstmal an die neue Situation gewöhnen. Die eigenen vier Wände sind normalerweise kein Arbeitsumfeld, daher fällt es vielen Menschen schwer sich während der Arbeit nicht ablenken zu lassen. Finden Sie heraus, ob Sie morgens aus dem Bett mit einem Kaffee in der Hand die gleiche Leistung erbringen können wie, wenn Sie eine klassische Morgenroutine hinter sich haben.
  2. Eine Struktur schaffen
    Im Home-Office müssen Sie sich feste Zeitfenster schaffen. Neben dem Job gibt es noch viele weitere Dinge die z.B. im Haushalt noch erledigt werden müssen. Lassen Sie sich nicht ablenken! Suchen Sie sich am besten einen Ort an dem Sie nur von der Arbeit umgeben sind (Arbeitszimmer). Befinden sich Kinder bei Ihnen zuhause sollten Sie mit Ihrem Partner oder einer Nanny feste Arbeitszeiten vereinbaren an denen Sie ungestört arbeiten können.
  3. Bezug zu den Kollegen halten
    Im Home-Office muss sich jeder bewusstmachen, dass der Kontakt zu Kollegen der wichtig ist und unbedingt eingehalten werden sollte! Im Büro gibt es ganz beiläufigen Kontakt welcher beim Home-Office natürlich weg fällt. Gerade deswegen sollten Sie sich mindestens einmal am Tag mit Ihren Kollegen über neue Ereignisse oder fertiggestellte Projekte unterhalten. Dafür gibt es heutzutage viele verschiedene Tools aber auch ein einfacher Anruf bzw. eine E-Mail, kann für die Organisation und den Kontakt verwendet werden.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg im Home-Office!

Umweltschutz im Alltag

Umweltschutz im Alltag 1024 683 Gerlach

Der Buhr Gruppe liegt der Schutz der Umwelt und die nachhaltige Industrie sehr am Herzen und wir achten Tag für Tag auf die bestmögliche Umsetzung unserer Prinzipien. Doch auch im Alltag kann jeder von uns mit kleinen Taten viel bewirken. So haben wir hier einige Tipps für Sie zusammengefasst, mit welchen jeder von uns ein klein wenig für unseren Planeten tun kann.

1. Verpackungen sparen
Neben dem Verzicht auf Plastiktüten an der Kasse können Sie wesentlich häufiger auf unnötige Verpackungen verzichten. Das fängt beim Kaffee To Go an und hört bei der eingeschweißten Gurke auf. Bei jeder Möglichkeit sollten wir auf diese Verpackungen verzichten, wenn wir können. So kann der Kaffee beispielsweise im eigenen Thermosbecher mitgebracht werden oder gar beim Bäcker dort hineingefüllt werden. So sparen Sie Tag für Tag ein wenig Plastik ein und können viel bewirken!

2. Regionale Produkte kaufen
Wir haben schon einmal über die Vorzüge von regionalen Produkten berichtet. Dennoch darf dies auch in diesem Artikel nicht fehlen, schließlich kostet der Import exotischer Produkte viel Energie und schadet der Umwelt mehr als oft angenommen. Deshalb ist es ratsam, vor allem auf regionale und saisonale Produkte zurückzugreifen.

3. Fleisch- und Fischkonsum überdenken
Für die Produktion von Fleischprodukten werden großer Ackerflächen, Wasser- und Energiemengen gebraucht, so dass die Umwelt ziemlich stark belastet wird. Den Konsum dieser Produkte Schritt für Schritt zu senken kann also schon einen großen Unterschied machen. Auch auf die richtigen Fischprodukte sollten wir achten. Aufgrund er Überfischung unserer Meere sollte auf bestimmte
Siegel geachtet werden, so dass Rücksicht auf die Auswirkungen für die Umwelt genommen wird.

4. Seltener allein Auto fahren
Je mehr Personen mit einem Fahrzeug fahren, desto eher lohnt sich die Fahrt. Wenn Sie also beispielsweise häufig allein mit dem Auto zur Arbeit fahren bietet sich vielleicht eine Fahrgemeinschaft an. Auch die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln oder sogar von Fahrrad und Co. schonen nicht nur die Umwelt, sondern auch Ihren Geldbeutel.

5. Weniger Lebensmittel wegwerfen
Auch durch das Wegwerfen von Lebensmitteln verschwenden wir Energie und Ressourcen, welche anders genutzt werden könnten. Wir sollten also darauf achten, möglichst genau nach unserem Bedarf einzukaufen und nicht ständig im Überfluss zu leben. Des Weiteren muss nicht immer alles gleich weggeschmissen werden, welches sein Mindesthaltbarkeitsdatum überstiegen hat. Schließlich ist dies nur ein Richtwert, nicht aber eine Vorschrift. Meistens sind Lebensmittel noch wesentlich länger haltbar und Sie sollten auf Ihr eigenen Sinne zurückgreifen anstatt nur auf das aufgedruckte Datum zu vertrauen.

6. Geräte wirklich ausschalten
Viele unserer Geräte im Haushalt bleiben oft dauerhaft im Stand By-Modus und verbrauchen auf diese Weise dauerhaft Strom. Teilweise können diese nicht einmal vollständig ausgeschaltet werden. Eine Lösung hierfür ist beispielsweise eine Steckerleiste, welche sich ein- und ausschalten lässt. Auf diese Weise können Geräte vollständig ausgeschaltet werden und verbrauchen nicht dauerhaft Energie.

Mit diesen sechs kleinen aber effektiven Tipps können Sie schon eine Menge verändern. Mit ein wenig Übung werden die Dinge schnell zur Gewohnheit und Sie merken im Alltag kaum, wie viel Sie für die Umwelt tun.

Quelle 1

Quelle 2

So wird die Logistik durch Reduzierung des Stromverbrauches ökologischer

So wird die Logistik durch Reduzierung des Stromverbrauches ökologischer 1024 576 Gerlach

Bei der Stromerzeugung durch die fossilen Energieträger Gas, Kohle und Erdöl wird genauso wie bei den regenerativen Trägern, Sonne, Wasser und Wind, CO2 freigesetzt.
Um umweltfreundlich und wirtschaftlich handeln zu können, muss die Energie (unabhängig von der ursprünglichen Energieform) eingespart werden.
Gerade in der Logistik kann durch einfache Schritte der Stromverbrauch gesenkt werden.
Die Logistik wird ökologisch aufgebaut sobald der Stromverbrauch reduziert wird und die damit verbundenen Umweltbelastungen kleiner werden.
Natürlich kann die Logistik auch durch kleine Punkte den Stromverbrauch senken.

  1. stromsparende Lagerliftsysteme
  2. Stand-by-Betrieb von Geräten
  3. Ware auf weniger Platz aufnehmen (geringere Lagerfläche benötigt weniger Strom)

Ein Logistik-Unternehmen kann somit den Stromverbrauch senken und ist daraufhin ökologisch organisiert. Aber auch die umweltfreundliche Entsorgung ist für ein Logistik-Unternehmen sehr wichtig.
Recycling steht hier im Vordergrund, aber auch die Planung von Mengen und Wegen für den Abfall trägt zu einem ökologischen Konzept bei.
Bei der Entsorgung von Abfall berücksichtigt das ökologisch orientierte Unternehmen sowohl den sparsamen Einsatz von Energie, als auch die Möglichkeit des Recyclings.
Mit diesen Punkten wird die Logistik durch Senkung des Stromverbrauchs ökologisch orientiert!

Was ist eigentlich ökologische Landwirtschaft?

Was ist eigentlich ökologische Landwirtschaft? 1024 682 Gerlach

Die ganze Welt spricht davon, dass die Landwirtschaft ökologisch sein soll aber viele wissen gar nicht, was das genau bedeutet. Deshalb haben wir das hier einmal für die zusammengefasst:

Damit ein Betrieb den EU-Richtlinien für eine ökologische Landwirtschaft entspricht, muss sie einigen Vorgaben entsprechen, die immer erfüllt sein müssen:

• Keine Gentechnik
• Keine chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel
• Pflege der Bodenfruchtbarkeit
• Abwechslungsreiche Fruchtfolgen mit Zwischenfrüchten
• Keine chemisch-synthetischen Wachstumsregulatoren oder Hormone
• Weitgehender Verzicht auf Antibiotika
• Keine Bestrahlung von Lebensmitteln in der ökologischen Lebensmittelherstellung

Das sind wirklich eine Menge Vorgaben, die in der Umsetzung viel Zeit und Geld kosten – Und das ist nur eine Auswahl aller Kriterien, die erfüllt sein müssen. Das hat zur Folge, dass vor allem kleine Bauern ihre Landwirtschaft nicht als “ökologisch” bezeichnen dürfen, obwohl sie nach vielen geläufigen Erwartungen dem entsprechen würden.
Es lohnt sich also auch mal hinter die Kulissen zu gucken und auch den Betrieben eine Chance zu geben, die zwar kein Label tragen, aber dennoch nachhaltig, regional und “ökologisch” agieren.

Wir hoffen, dass Sie etwas lernen konnten und nun öfter mal daran denken, wenn mal wieder von ökologischer Landwirtschaft gesprochen wird!