News

Den eigenen Garten winterfest machen

1024 682 Gerlach

Die Temperaturen sinken in schnellen Schritten und der Winter kommt auch dieses Jahr wieder schneller als gedacht. Auf diesen sollten Sie Ihren Garten aber bestmöglich vorbereiten, sodass Sie nächstes Jahr die größte Freude haben. Deshalb haben wir hier einige Tipps für die Vorbereitung Ihres Gartens zusammengestellt.

  1. Rasenpflege

In den meisten Gärten nimmt der Rasen einen großen Raum ein, weshalb Sie diesem natürlich auch eine gewisse Aufmerksamkeit schenken sollten – Schließlich freut sich jeder über einen Rasen in saftigem Grün im Sommer! Hierzu sollten Sie sämtliches Laub entfernen, sodass dieses nicht auf der Fläche verrottet. Außerdem sollten Sie ihn noch einmal vor dem Winterbeginn mähen – So kommt mehr Luft und Licht an den Rasen und Schimmel sowie Fäule wird vermieden.

  1. Zurückschneiden größerer Gewächse 

Büsche, Sträucher und Bäume sollten zurückgeschnitten werden und kranke oder abgestorbene Pflanzenteile sollten entfernt werden. Dies sollte bestenfalls noch vor dem ersten großen Frost geschehen, damit sich die Schnittstellen noch verschließen können.

  1. Schnittabfälle nutzen

Die entstandenen Schnittabfälle können Sie auch gleich weiterverwenden. Klein geschnitten und gehäckselt eignen sie sich zwar nur selten für den Kompost. Als Mulch funktionieren diese aber hervorragend – Auf diese Wiese können Sie die Wurzeln empfindlicher Pflanzen schützen.

  1. Beetpflege

Sowohl in Gemüse – als auch Blumenbeeten sollten abgestorbene und verwelkte Pflanzen zurückgeschnitten werden – Umgraben müssen Sie diese Beete aber nicht vor dem Wintereinbruch. Es reicht vollkommen, wenn dies im Frühjahr geschieht. Wenn Sie allerdings Kompost parat haben, kann dieser gern dem Boden beigemischt werden. Auf diese Weise kann er über den Winter weiter reifen und die Pflanzen dann im Frühjahr beim Austreiben stärken.

  1. Frühblüher setzen

Wenn Sie sich nächstes Jahr über Frühblüher wie beispielsweise Krokusse, Tulpen, Narzissen, Hyazinthen oder Schneeglöckchen freuen wollen, sollten Sie diese noch vor dem ersten Frost gesetzt werden. Damit sollten Sie sich also beeilen!

  1. Schutz empfindlicher Pflanzen

Nicht winterfeste Pflanzen sollten Sie zu Beginn des Winters bestenfalls reinholen. Hierfür eignen sich besonders kühle Kellerräume oder andere nicht allzu beheizte Räumlichkeiten.

Pflanzen hingegen, welche nur empfindlich auf die Kälte reagieren können zum Beispiel geschützt werden, in dem Sie mit Folie eingewickelt werden. Allerdings sollten Sie keinesfalls das Gießen dieser über den Winter vergessen!

  1. Balkon und Terrasse winterfest machen

Zuletzt sollten Sie natürlich auch Ihrem Balkon und der Terrasse Aufmerksamkeit schenken! Empfindliche Außenmöbel sollten Sie auf jeden Fall drinnen überwintern lassen. Auch ein Grill sollte auf jeden Fall im Trockenen gelagert werden. Genauso sollten Sie auch das Brennholz für Ihren Ofen vor Nässe schützen!

Mit diesen Tipps sollten Sie sehr gut auf den Winter vorbereitet sein und sich nächstes Jahr über einen wundervollen Garten freuen!

Die fünf Schritte bis zum autonomen Fahren

1024 683 Gerlach

Autonomes Fahren ist in aller Munde und taucht immer wieder in den Medien auf. Doch nur selten werden die Schritte beachtet, die bis dahin benötigt werden. Schließlich ist ein sofortiger Schritt zu vollständig autonomen Fahren unmöglich und bedarf einiger Zwischenschritte. Im Folgenden haben wir die fünf gängigen Abstufungen zum autonomen Fahren zusammengefasst.

  1. Menschlicher Fahrer

Die erste Stufe ist zugleich die bekannteste und noch am häufigsten Verwendete: Der Fahrer des Fahrzeugs hat die volle Kontrolle über das, was das Fahrzeug tut. Geschwindigkeit, Lenkung oder das Bremsen werden also von diesem gesteuert. Dennoch erhält er auch bei dieser Stufe schon Unterstützung durch einfache Sicherheitssysteme, welche im Notfall eingreifen – zum Beispiel einen Abstandshalter.

  1. Teilautomatisiertes Fahren

Hier übernimmt die Fahrzeugtechnik bereits die Längs- und Querführung, zum Beispiel beim Einparken oder halten der Spur. Diese Fahrzeuge sind allerdings keinesfalls darauf ausgelegt ganz allein zu funktionieren, sondern bedürfen einer ständigen Überwachung durch den Fahrer. Dieser kann jederzeit in die Lenkung eingreifen und das Verhalten des Fahrzeuges bestimmen.

  1. Hochautomatisiertes Fahren

Hier ist die Fahrzeugtechnik schon deutlich fortgeschrittener und kann selbstständig einschätzen, wenn doch die Hilfe des Fahrers benötigt wird. Dann wird ein Warnsignal an den Fahrer abgegeben und dieser muss eingreifen. Dies birgt allerdings die Gefahr, dass zu spät reagiert wird, weil sich der Fahrer zu sehr auf seinen Wagen verlässt. Auch wenn das Fahren zum allergrößten Teil automatisch funktioniert, muss wachsam geblieben werden, so dass im Ernstfall eingegriffen werden kann.

  1. Vollautomatisiertes Fahren

Fahrzeuge, welche auf vollautomatisiertes Fahren ausgelegt sind bedürfen theoretisch keinen menschlichen Eingriff mehr. Hierfür müssen die Fahrsituationen allerdings klar strukturiert sein. So müssen zum Beispiel Geschwindigkeiten oder Routen klar definiert sein und Hindernisse ausgeschlossen werden. Diese Technik ist allerdings noch nicht soweit ausgereift, dass sie auf dem freien Markt zu erwerben ist – Dennoch wird sie in der Zukunft eine große Rolle spielen.

  1. Autonomes Fahren

Auf der höchsten Stufe kann vollständig auf einen Fahrer verzichtet werden und alle Verkehrssituation werden durch die Technologie gelöst. Noch ist dies aber Zukunftsmusik – Auch wenn technische Autonomie zu einem immer größeren Thema wird, so gibt es noch kein Fahrzeug, welches so funktioniert.

Natürlich kann nicht jedes Fahrzeug klar einer Stufe zugeordnet werden und es gibt Stufen dazwischen, dennoch ist dies die grobe Einteilung. Wir sind auf jeden Fall gespannt, wohin wir uns die nächsten Jahre bewegen und halten Sie natürlich auf dem Laufenden!

Obst-Ernte 2018 – Wohin mit all den Früchten?

1024 683 Gerlach

Dieses Jahr kann so viel Obst geerntet werden, wie seit Jahren nicht mehr. Während für viele Getreidebauern der regenarme Sommer ein großes Problem war, so sorgt er diesen Herbst für eine ertragreiche Obsternte.
Auch die milden Temperaturen und die fehlenden späten Fröste im Frühjahr haben Ihren Beitrag geleistet. Genauso waren die Bienen mehr als sonst unterwegs und sorgten so für eine hervorragende Bestäubung.
Nun sind allerdings einige Bauern und private Haushalte vor das Problem gestellt, dass sie nicht wissen, was sie mit all den Erträgen anfangen sollen. Deshalb haben wir hier einige Ideen für Sie zusammengefasst, mit welchen Sie auf jeden Fall Verwendung für einen Großteil der Ernte finden werden!

Frisch verzehren
Natürlich schmeckt das Obst frisch aus dem Garten am allerbesten. Was Sie also innerhalb der nächsten Zeit verbrauche können, sollten Sie also auch frisch genießen. Und wenn Sie mal wieder eine größere Menge auf einmal verbrauchen wollen, schmeckt ein frischer Obstkuchen natürlich auch fantastisch!

Lagern
Einige Obstsorten, wie beispielsweise Äpfel oder Birnen, lassen sich problemlos für lange Zeit lagern und können so jederzeit frisch verzehrt werden – So lang die Konditionen stimmen! Sie sollten unbedingt auf einen trockenen und kühlen Ort achten, an welchem es aber keinesfalls gefrieren kann. Am besten eignet sich hierfür natürlich ein Keller, da hier meist optimale Bedingungen herrschen.

Einfrieren
Für das Einfrieren eignet sich zwar nicht jede Frucht gleichermaßen, dennoch ist es für die ein oder andere Sorte eine gute Idee! Vor allem Steinobst lässt sich hervorragend einfrieren – sollte vorher aber unbedingt entsteint werden, damit Sie sich einiges an Stress sparen können. Aber auch Äpfel oder Birnen lassen sich einfrieren, hier eignet sich allerdings die pürierte Form am besten.

Einkochen
Bekannt aus dem Keller der Großmutter: Regale, gefüllt mit eingekochtem Obst. Dass dies ein wenig aus der Mode gekommen ist, ist eigentlich mehr als schade – Schließlich schmeckt zum Beispiel Apfelmus doch sehr gut! Außerdem hält sich dieses ewig und kann so auch ernteärmere Saisons überbrücken.

Marmelade oder Konfitüre
Eine weitere Variante ist natürlich die Herstellung von Marmelade, Konfitüre oder Gelee. Auch dieses hält sich für sehr lange Zeit und schmeckt das ganze Jahr gut!

Entsaften
Zu guter Letzt bleibt natürlich noch die Möglichkeit des Entsaftens. Wenn Sie das nötige Equipment haben, eignet sich auch dies hervorragend für das Aufbrauchend der großen Obsternte!

Sie sehen also, dass es einige Möglichkeiten gibt, wie Sie Ihre Obsternte schmackhaft verwerten können. So müssen Sie nichts entsorgen und sind das ganze Jahr super versorgt.

Wandel in der Kuhzucht

1024 681 Gerlach

Lange Zeit war es Ziel der Kuhzucht, möglichst große und schwere Kühe zu züchten. Es galt als erstrebenswert, da die Tiere auf diese Weise auch mehr Milch geben sollen. Dass dieser Trend nicht nur Vorteile hat, lässt sich leicht erklären.

Die Kühe sind mittlerweile oft über 1,60 m groß und wiegen eine knappe Tonne – Bringen aber auch etwa 10.000 Liter Milch im Jahr. Darunter leidet vor allem die Kuh selbst: Diese bekommen häufig körperliche Probleme aufgrund des hohen Gewichtes und der hohen Milchproduktion. Außerdem führen die großen Futtermengen dazu, dass die Kühe häufig Probleme mit der Entgiftung in der Leber haben. Auch ein geschwächtes Immunsystem ist häufig die Folge. All das führt dazu, dass die Kühe bereits nach vier bis fünf Jahren sterben oder geschlachtet werden müssen. Dies ist natürlich auch für die Milchbauern nicht sonderlich nachhaltig und wirtschaftsstärkend.

Aufgrund dieser Entwicklung haben einige Schweizer Landwirte sich das Ziel gesetzt, diese zu stoppen oder gar zurück zu wandeln. Sie wollen Kühe züchten, welche etwas kleiner sind und nur noch 500 – 600 Kilogramm auf die Waage bringen. Dies hat zwar eine geringere Milchproduktion von „nur“ 8.000 Litern zur Folge – Einige Vorteile bringt diese Entwicklung dennoch. So sind diese Kühe deutlich seltener krank, Tierarztkosten werden gespart und die Lebenszeit auf sieben bis acht Jahre verlängert. Außerdem sind die Kosten für das Futter deutlich geringer, da vor allem das teure Kraftfutter reduziert werden kann.

Die Kühe, die gerade in der Schweiz gezüchtet wurden sind also deutlich gesünder und robuster, was nicht nur den Tieren, sondern auch den Landwirten zu Gute kommt. Ein Nachteil besteht jedoch: Für dieselbe Menge Milch werden mehr Tiere benötigt – das wiederum führt zu einem erhöhten CO2-Ausstoß.

Dennoch befürworten wir es gern, wenn das Tierwohl berücksichtigt wird und ein Umdenken geschieht!

Quelle 1

Quelle 2

Quelle 3

Waldbrände vermeiden

1024 683 Buhr

Aufgrund der anhaltenden Hitze und des kaum auftretenden Niederschlags, ist die Gefahr von Waldbränden in den letzten Wochen sehr hoch geworden. In einigen Teilen Europas kam es bereits zu verheerenden Waldbränden. Nicht selten liegen die Auslöser beim Fehlverhalten einzelner Waldbesucher. Damit Sie die Gefahren möglichst minimieren können, haben wir hier ein Paar Hinweise für Sie zusammengefasst, mit denen Sie die Umwelt schützen und für Sicherheit sorgen können.

  • Rauchen sollten Sie innerhalb des Waldes auf gar keinen Fall, schließlich können schon kleinste Funken für schlimme Folgen sorgen. Aber auch in der Nähe des Waldes sollten Sie auf die Zigarette verzichten, da auch trockene Wiesen schnell entzünden können und das Feuer schnell am Wald ankommen kann.
  • Auch wenn ein Lagerfeuer an einem schönen Sommerabend eine tolle Vorstellung ist, so birgt es dennoch eine große Gefahr, sollte es in Waldnähe sein. Deshalb sollten Sie in rund um Wälder und trockene Wiesen unbedingt auf offenes Feuer verzichten. Verlagern Sie dieses eher auf gepflasterte Flächen ohne trockene Gewächse in der Nähe, welche Feuer fangen könnten.
  • Müll sollten Sie sowieso nicht im Wald liegen lassen, aber vor allem momentan gehen von diesem noch größere Gefahren aus. Reflektierende Gegenstände wie Glas oder Blech bündeln das Sonnenlicht und können somit schnell ein Feuer auslösen.
  • Sie sollten außerdem kein motorisiertes Fahrzeug in der Nähe des Waldes abstellen. Durch die noch warmen Motoren wird die Gefahr eines Brandes noch verstärkt. Nähern Sie sich dem Wald also lieber zu Fuß oder mit dem Fahrrad – Das ist sowieso besser für Sie und die Umwelt.
  • Zuletzt sollten Sie jeden kleinen Brand oder kleinste Schwelfeuer sofort der Feuerwehr melden, so dass diese möglichst schnell reagieren kann und schwerere Folgen vermeiden kann.

Auch wenn Ihnen wahrscheinlich einige dieser Tipps geläufig vorkommen sollten, so ist eine gelegentliche Erinnerung auf jeden Fall sinnvoll! So ist jedem die Gefahr bewusst und Waldbrände können vermieden werden.

Quelle 1
Quelle 2

Umweltschutz im Alltag

1024 683 Gerlach

Der Buhr Gruppe liegt der Schutz der Umwelt und die nachhaltige Industrie sehr am Herzen und wir achten Tag für Tag auf die bestmögliche Umsetzung unserer Prinzipien. Doch auch im Alltag kann jeder von uns mit kleinen Taten viel bewirken. So haben wir hier einige Tipps für Sie zusammengefasst, mit welchen jeder von uns ein klein wenig für unseren Planeten tun kann.

1. Verpackungen sparen
Neben dem Verzicht auf Plastiktüten an der Kasse können Sie wesentlich häufiger auf unnötige Verpackungen verzichten. Das fängt beim Kaffee To Go an und hört bei der eingeschweißten Gurke auf. Bei jeder Möglichkeit sollten wir auf diese Verpackungen verzichten, wenn wir können. So kann der Kaffee beispielsweise im eigenen Thermosbecher mitgebracht werden oder gar beim Bäcker dort hineingefüllt werden. So sparen Sie Tag für Tag ein wenig Plastik ein und können viel bewirken!

2. Regionale Produkte kaufen
Wir haben schon einmal über die Vorzüge von regionalen Produkten berichtet. Dennoch darf dies auch in diesem Artikel nicht fehlen, schließlich kostet der Import exotischer Produkte viel Energie und schadet der Umwelt mehr als oft angenommen. Deshalb ist es ratsam, vor allem auf regionale und saisonale Produkte zurückzugreifen.

3. Fleisch- und Fischkonsum überdenken
Für die Produktion von Fleischprodukten werden großer Ackerflächen, Wasser- und Energiemengen gebraucht, so dass die Umwelt ziemlich stark belastet wird. Den Konsum dieser Produkte Schritt für Schritt zu senken kann also schon einen großen Unterschied machen. Auch auf die richtigen Fischprodukte sollten wir achten. Aufgrund er Überfischung unserer Meere sollte auf bestimmte
Siegel geachtet werden, so dass Rücksicht auf die Auswirkungen für die Umwelt genommen wird.

4. Seltener allein Auto fahren
Je mehr Personen mit einem Fahrzeug fahren, desto eher lohnt sich die Fahrt. Wenn Sie also beispielsweise häufig allein mit dem Auto zur Arbeit fahren bietet sich vielleicht eine Fahrgemeinschaft an. Auch die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln oder sogar von Fahrrad und Co. schonen nicht nur die Umwelt, sondern auch Ihren Geldbeutel.

5. Weniger Lebensmittel wegwerfen
Auch durch das Wegwerfen von Lebensmitteln verschwenden wir Energie und Ressourcen, welche anders genutzt werden könnten. Wir sollten also darauf achten, möglichst genau nach unserem Bedarf einzukaufen und nicht ständig im Überfluss zu leben. Des Weiteren muss nicht immer alles gleich weggeschmissen werden, welches sein Mindesthaltbarkeitsdatum überstiegen hat. Schließlich ist dies nur ein Richtwert, nicht aber eine Vorschrift. Meistens sind Lebensmittel noch wesentlich länger haltbar und Sie sollten auf Ihr eigenen Sinne zurückgreifen anstatt nur auf das aufgedruckte Datum zu vertrauen.

6. Geräte wirklich ausschalten
Viele unserer Geräte im Haushalt bleiben oft dauerhaft im Stand By-Modus und verbrauchen auf diese Weise dauerhaft Strom. Teilweise können diese nicht einmal vollständig ausgeschaltet werden. Eine Lösung hierfür ist beispielsweise eine Steckerleiste, welche sich ein- und ausschalten lässt. Auf diese Weise können Geräte vollständig ausgeschaltet werden und verbrauchen nicht dauerhaft Energie.

Mit diesen sechs kleinen aber effektiven Tipps können Sie schon eine Menge verändern. Mit ein wenig Übung werden die Dinge schnell zur Gewohnheit und Sie merken im Alltag kaum, wie viel Sie für die Umwelt tun.

Quelle 1

Quelle 2

Die Logistik und das Internet der Dinge

1024 768 Gerlach

Schon heute ist kaum ein Bereich so sehr vernetzt mit dem Internet, wie die Logistik. Während andere Sparten noch lange nicht auf die unendlichen Möglichkeiten des IoT (Internet of Things) zurückgreifen, so etabliert es sich in der Logistik rasend schnell.

Das wohl geläufigste Beispiel für jeden von uns ist hier die Möglichkeit, die Zusendung eines Paketes genau zu verfolgen. Im Vergleich zu anderen Prozessen, welche mit dem Internet der Dinge vereinfacht werden, ist dies zwar ein relativ kleiner Schritt, dennoch ist er jedem von uns bekannt. Bei nahezu jeder Bestellung im Internet können wir verfolgen, wo sich das Paket gerade befindet und wann es uns erreichen wird. Durch die Verknüpfung des realen Guts, welches zugestellt wird und den Informationen im Internet werden hier die Möglichkeiten des IoT genutzt um Prozesse genauer nachvollziehen zu können.

Aber auch in anderen Bereichen der Logistik wird das IoT schon genutzt und ein Ende der Fortschritte ist noch lange nicht in Sichtweite. So können mit neuen Technologien beispielsweise individuelle Gegenstände in großen Lagerhallen und Häfen gesucht werden. Aber auch Routen, welche für die Beförderung empfindlicher Güter genutzt werden, können so überwacht werden. Nicht nur das –  durch die Möglichkeit, Vibrationen, Behälteröffnungen oder Wartungen exakt nachvollziehen zu können, ist der Zustand der Ware jederzeit bekannt.

Sie sehen also, welche Möglichkeiten das Internet der Dinge schon jetzt bietet und da auf wenigen Gebieten so viel geforscht und entwickelt wird, wie hier können wir gespannt auf jeden weiteren Fortschritt sein.

Quelle 1
Quelle 2

Was ist eigentlich das „Internet der Dinge“?

1024 576 Gerlach

Immer häufiger taucht in den Medien der Begriff wie Internet of things, kurz „IoT“, auf und sorgt vielleicht bei dem ein oder anderen für ein kleines Fragezeichen. Für viele ist der Begriff nicht greifbar und sie wissen nicht, was sie sich darunter vorstellen sollen. Das wollen wir ändern und Ihnen den Begriff etwas näherbringen.

Schon in den 90er Jahren wurde die Idee entwickelt, auch physische Dinge über das Internet miteinander zu verknüpfen, um den Besitzer zu unterstützen. Mittlerweile ist aus dieser Vision Realität geworden und Dinge können miteinander kommunizieren – ohne, dass eine menschliche Schnittstelle nötig ist.

Auf diese Weise können verschiedenste Prozesse für den Menschen vereinfacht werden und weitere Möglichkeiten geschaffen werden. Klassische Beispiele, welche schon bei der Bevölkerung angekommen sind, sind beispielsweise eine eigene Regulierung der Heizung im Haus, automatisierte Beleuchtungen oder der Fitness-Tracker am Handgelenk. Mit all diesen Dingen nehmen uns die Geräte einen gewissen Aufwand ab, in dem Sie beispielsweise mit unserem Smartphone oder untereinander kommunizieren.

Das sind aber eher die Anfänge der Möglichkeiten, welche durch das Internet der Dinge geboten werden. Viel mehr wird uns dadurch eine Bandbreite an Chancen geschaffen, welche zum jetzigen Zeitpunkt noch gar nicht abzuschätzen ist. Diese beschränken sich keinesfalls auf die privaten Haushalte – Die wahren Möglichkeiten stecken in der Industrie, insbesondere der Logistik. Welche das sind und wie sie die Entwicklung dieser beeinflussen werden, können Sie im nächsten Beitrag lesen.

Quelle 1Quelle 2Quelle 3

Drohnen – Was ist aus ihnen geworden?

1024 652 Gerlach

Vor einiger Zeit waren Drohnen ständig im Gespräch und ihnen war in der Logistikbranche hohes Potential zugeschrieben. Doch in den letzten Monaten war erstaunlich wenig von den fliegenden Unterstützern zu hören – Was ist aus ihnen geworden und wie wichtig sind sie wirklich?

Lange Zeit wurden Sie als perfektes Mittel für die Zustellung von Paketen und Co. gehandelt, doch da wurde der Zukunft etwas zuvor gegriffen. Noch sind technische und rechtliche Hürden zu groß um diese im Alltag zu überwinden.

Dennoch kommen Drohnen immer häufiger zum Einsatz, auch wenn selten darüber gesprochen wird. So werden diese beispielsweise für die Inventuren in großen Lagerhallen verwendet. Durch ihr leichtes Gewicht und hohe Flexibilität eignen sie sich perfekt um in hohen Hallen auch die nicht ohne weiteres zu erreichenden Produkte zu zählen. Dies geschieht mithilfe der eingebauten Kamera und einem Barcode-Scanner, welcher das exakte Zählen perfektioniert. Auf diese Weise bleibt dem Unternehmen ein enormer Aufwand erspart.
Des Weiteren werden diese Flugroboter auch bei der Inspektion großflächiger Solaranlangen genutzt. Mit einer Wärmebildkamera ausgestattet werden defekte Zellen von der Drohne schnell erkannt und aufwendige Überwachungen der Anlagen werden vereinfacht. Aber auch andere Industrieanlagen können so überwacht werden, ohne dass Menschen sich durch große Höhen und komplizierte Bauweisen in Gefahr bringen müssen.

Auch werden Drohnen beispielsweise von der Bahn genutzt um neue Strecken zu erforschen, aber auch für die Datenerhebung zu bereits bestehenden Strecken. Hier werden zum Beispiel Daten über den Schienen nahe stehenden Bäumen erhoben um frühzeitig zu erkennen, wenn die Gefahr besteht, dass Äste auf die Schienen fallen. Auf diese Weise soll die Zuverlässigkeit der Bahn gefördert werden und Prozesse vereinfacht werden.
Wie Sie sehen werden Drohnen sehr wohl häufig eingesetzt und spielen eine wichtigere Rolle, als man ihnen in den Medien momentan zuschreibt. Dennoch bleibt es ab zu warten, wann beispielsweise Pakete mit diesen zugestellt werden und auch sonst mehr von diesen zu hören sein wird.

Quelle 1

Quelle 2

Gründe für den regionalen und saisonalen Einkauf

1024 576 Gerlach

Gerade im Winter neigen wir oft dazu, Obst und Gemüse zu kaufen, welches einen weiten Weg hinter sich hat oder in geheizten Gewächshäusern großgezogen wurde. Natürlich ist dies verlockend, schließlich möchten wir alle eine möglichst große Auswahl an Lebensmitteln in unserem Kühlschrank haben.  Warum es dennoch sinnvoll ist, zumindest große Teile des Einkaufes regional und saisonal zu tätigen, haben wir im Folgenden zusammengefasst.

1. Umweltschonung

Durch kürzere Transportwege und das Vermeiden von Gewächshäusern, welche viel Energie brauchen, schonen Sie die Umwelt, wenn Sie das richtige Obst und Gemüse kaufen.

2. Perfekter Geschmack

Wenn Sie genau das verzehren, was gerade in Ihrer Gegend geerntet werden kann, haben Sie den riesigen Vorteil, dass die Pflanzen ausreifen und direkt nach der Ernte verkauft werden können. So hat das Obst und Gemüse Zeit, seinen vollen Geschmack zu entfalten.

3. Gesundheit

Ein weiterer Vorteil der vollen Reife ist, dass die Lebensmittel deutlich mehr Vitamine und Mineralstoffe haben, die Sie so auch im Winter aufnehmen können. Schließlich mangelt es den Deutschen in dieser Jahreszeit nicht selten an bestimmten Vitalstoffen, was Sie auf diesem Weg leicht vermeiden können.

4. Günstiger Preis

Auch wenn diese Ware eher den Ruf hat, deutlich teurer zu sein als das Konkurrenzprodukt aus dem Ausland, ist dies eine falsche Annahme. Die Lebensmittel, die unter genau den Bedingungen angebaut werden können, welche gerade in Ihrer Region herrschen sind deutlich günstiger und schonen so Ihren Geldbeutel!

5. Stärkung der lokalen Wirtschaft

Durch den Verzehr von Produkten vom Bauern aus Ihrer Umgebung stärken Sie die lokale Wirtschaft und erhalten so die Arbeitsplätze in Ihrer Nachbarschaft.

Natürlich wissen auch wir, dass kaum jemand vollständig auf Lebensmittel aus dem Ausland verzichten möchte. Dazu schmecken Banane und Co. viel zu gut – Aber vielleicht motiviert dieser Beitrag Sie dazu, zumindest etwas mehr auf regionale und saisonale Lebensmittel zu achten. Schließlich schmecken Kartoffel, Apfel, Kohl und Co. auch sehr lecker! Jeder Schritt in die richtige Richtung ist ein guter Schritt.

Ihr Team der Buhr Gruppe

Quelle 1

Quelle 2

Quelle 3

    Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete mit

    „Agrarumwelt- und Klimaschutzmaßnahmen”

    Mit diesen Maßnahmen werden landwirtschaftliche Betriebe bei der Erhaltung und Verbesserung der Umweltsituation unterstützt. Ziel ist eine nachhaltige und ressourcenschonende Bewirtschaftung in Bezug auf Artenvielfalt, Boden, Wasser und den Schutz des Klimas.